Voßwinkels Dorfgeschichtler gut gerüstet fürs neue Jahr

Voß­win­kel. Per­so­nel­le Sta­bi­li­tät und kon­struk­ti­ve Fort­set­zung der Arbeit waren Mit­tel­punkt der Jah­res­ver­samm­lung des AK Dorf­ge­schich­te Voß­win­kel. Vor­sit­zen­der Micha­el Rade­ma­cher und Kas­sie­rer Heinz Kai­ser wur­den tur­nus­mä­ßig ein­stim­mig wie­der­ge­wählt. „Ich tue die Arbeit ger­ne, sie ist immer span­nend und für das Dorf äußerst wich­tig“, so Rademacher.

Mitgliederzahl auf 2016 gestiegen

Rück­bli­ckend auf das ver­gan­ge­ne Jahr stell­te Rade­ma­cher fol­gen­de Punk­te posi­tiv heraus:

Heinz Kai­ser konn­te von einer gesun­den Finanz­si­tua­ti­on des AK berich­ten. Und auch die Mit­glie­der­zahl im AK Dorf­ge­schich­te ist auf 216 angestiegen.

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Der Aus­blick auf das Jahr 2017 war ein Kern­punkt der Ver­samm­lung. Der Arbeits­kreis plant

„Zukunft unse­rer Dör­fer“ in Ver­bin­dung mit der Demo­gra­fie­ent­wick­lung war ein stark dis­ku­tier­tes The­ma. „Auch die Mit­glie­der der Dorf­ge­schich­te Voß­win­kel treibt die Sorge
um den Erhalt von Kin­der­gar­ten und Grund­schu­le, den Ver­lust des Ein­zel­han­dels, Woh­nen im Alter oder der Wunsch nach einem Dorf­ge­mein­schafts­haus um“, so der Vor­sit­zen­de. Mit der Arbeit in den Gre­mi­en der Dorf­kon­fe­renz wer­de den Mit­glie­dern des AK die Zeit nicht zu lang.

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