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Von drauß‘ vom Wild­wald komm ich her…

Groß, aber mitten in der Natur und urgemütlich ist der Waldweihnachtsmarkt im Wildwald Voßwinkel. (Foto: Wildwald)

Groß, aber mit­ten in der Natur und urge­müt­lich ist der Wald­weih­nachts­markt im Wild­wald Voß­win­kel. (Foto: Wild­wald)

Voß­win­kel. „Von drauß‘ vom Wild­wald komm ich her……ich muss euch sagen, es weih­nach­tet sehr!” End­lich ist es wie­der soweit und der Wild­wald Voß­win­kel wird von unzäh­li­gen Ker­zen- und Lager­feu­er­lich­tern ver­zau­bert. Am zwei­ten und drit­ten Advents­wo­chen­en­de  (3./4. sowie 10./11. Dezem­ber) fin­det in der Zeit von 10 bis 20 Uhr der uri­ge und stim­mungs­vol­le Weih­nachts­wald­markt statt.

Über 50 Stän­de

Vor der beein­dru­cken­den Kulis­se des Lüer­wal­des mit alten Eichen und mäch­ti­gen Fich­ten prä­sen­tie­ren weit über 50 Aus­stel­ler ihre Hand­werks­kunst und ihre hoch­wer­ti­gen Arbei­ten. Lie­be­voll und geschmack­voll deko­rier­te Stän­de, fri­sches Fich­ten­grün, fla­ckern­des Ker­zen­licht, duf­ten­de Maro­nen und wär­men­de Lager­feu­er. Vie­le klei­ne, aber fei­ne Din­ge machen den Weih­nachts­wald­markt zu einer ganz beson­de­ren Ver­an­stal­tung.

Zahl­rei­che neue Aus­stel­ler

Blick auf den Waldweihnachtsmarkt. (Foto: Wildwald)

Blick auf den Wald­weih­nachts­markt. (Foto: Wild­wald)

„Der Wild­wald und sicher­lich auch die Besu­cher freu­en sich dar­auf, etli­che neue Aus­stel­ler begrü­ßen zu dür­fen“, so Anne­li Noack, Orga­ni­sa­to­rin des Mark­tes. So Franz Cap mit net­tem „Nürn­ber­ger Slang“, der sei­nes Zei­chens Münz­sä­ger ist, oder Danie­la Sicks, die mit dem Brenn­stab wun­der­schö­ne Schlüs­sel­an­hän­ger oder Tür­schil­der her­stellt. Andrea Hell­mich kommt mit Bunz­lau­er Kera­mik und Gold­schmie­de­meis­te­rin Sabri­na Buch­wald arbei­tet direkt vor Ort und lässt sich dabei ger­ne über die Schul­ter schau­en. Der Forst­be­trieb Ket­te­ler-Boe­sela­ger wird eine Gefrier­tru­he an sei­nem Stand auf­stel­len und eine tol­le und umfang­rei­che Aus­wahl an Wild­fleisch und Edel­tei­len anbie­ten. Was darf es sein? Wild­schwein­keu­len oder Rot­wild­bra­ten? „Die Bera­tung durch den Mann im forst­li­chen Grün ist dabei natür­lich inklu­si­ve“, ver­spricht Anne­li Noack.

Gemüt­li­che Aben­de mit Mär­chen­stun­de

Wie bereits im letz­ten Jahr bleibt der Weih­nachts­wald­markt bis 20 Uhr geöff­net. So haben die Besu­cher die wun­der­ba­re Gele­gen­heit, die gemüt­li­che abend­li­che Atmo­sphä­re des Mark­tes zu genie­ßen. Ab 16.30 Uhr begin­nen an allen Tagen außer­ge­wöhn­li­che Stun­den: Karl­heinz Schudt, Rita Maria Fröh­le sowie Lydia Lücker­mann erzäh­len dann mit gro­ßer Bega­bung und Freu­de alte Mär­chen und Geschich­ten und laden damit Groß und Klein zum Träu­men und Hin­hö­ren ein.

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