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Vie­le kamen zur Pro­jekt­mes­se zur Dorf­ent­wick­lung Oeven­trop

Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner und Stadt­pla­ner Tho­mas Viel­ha­ber spra­chen bei der Pro­jekt­mes­se zum DIEK Oeven­trop. (Foto: Stadt Arns­berg)

Oeven­trop. Zu einer Pro­jekt­mes­se im Rah­men der Erar­bei­tung des Dorf­in­nen­ent­wick­lungs­kon­zep­tes (DIEK) hat­te die Stadt in die Aula der Grund­schu­le Oeven­trop ein­ge­la­den. Über 40 Oeven­tro­pe­rin­nen und Oeven­tro­per nutz­ten die Gele­gen­heit, um den Ent­wurf des DIEK ken­nen zu ler­nen und über die Inhal­te zu dis­ku­tie­ren.

Ziel­pa­pier und För­der­grund­la­ge

Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner begrüß­te die Anwe­sen­den und dank­te den Oeven­tro­pe­rin­nen und Oeven­tro­pern für ihr Enga­ge­ment im Rah­men der Erar­bei­tung des DIEK. Pla­nungs­de­zer­nent Tho­mas Viel­ha­ber führ­te inhalt­lich in die Ver­an­stal­tung ein und ver­wies ins­be­son­de­re auf die Funk­ti­on des so genann­ten DIEK für Oeven­trop. „Das Kon­zept ist ein Ziel­pa­pier für die wei­te­re Ent­wick­lung des Orts­kerns von Oeven­trop. Dabei müs­sen die ein­zel­nen Maß­nah­men im Lau­fe der nächs­ten Mona­te und zum Teil auch Jah­re wei­ter aus­ge­ar­bei­tet wer­den, um sie rea­li­sie­ren zu kön­nen. Für die Stadt Arns­berg ist das Kon­zept eine wich­ti­ge Grund­la­ge für die Bewer­bung um För­der­mit­tel aus unter­schied­lichs­ten Töp­fen. Die Stadt­ver­wal­tung hat hier bereits umfas­sen­de Erfah­run­gen in der Ein­wer­bung von Mit­teln. Inso­fern kön­nen die Oeven­tro­pe­rin­nen und Oeven­tro­per opti­mis­tisch in die Zukunft bli­cken“, so Tho­mas Viel­ha­ber. „Das posi­ti­ve Bei­spiel Hüs­ten zeigt aber, dass es auch meh­re­re Jah­re braucht, bis breit sicht­bar Erfol­ge erkenn­bar sind.“

Leb­haf­te Dis­kus­sio­nen und ergän­zen­de Ide­en

Am Ein­gang durf­ten die Teil­neh­men­den die Mög­lich­kei­ten zur Betei­li­gung an der Erstel­lung des DIEK bewer­ten. Ins­ge­samt wur­den die viel­fäl­ti­gen Gele­gen­hei­ten, sich aktiv in den Pla­nungs­pro­zess ein­zu­brin­gen, sehr posi­tiv auf­ge­nom­men. An den Stän­den, die nach The­men wie „Frei­raum / Frei­zeit / Sport“ oder „Orts­le­ben / Bil­dung“ sor­tiert waren, ent­spann­ten sich viel­fäl­ti­ge Dis­kus­sio­nen und Gesprä­che. Die Oeven­tro­per Bevöl­ke­rung dis­ku­tier­te mit Bear­bei­tern und Ver­ant­wort­li­chen, aber auch unter­ein­an­der über die zukünf­ti­ge Ent­wick­lung des Orts­kerns ihres Stadt­teils. Auch ergän­zen­de Ide­en wur­den den Pla­nern an die Hand gege­ben. Die mit der Erar­bei­tung des DIEK beauf­trag­te Pla­nungs­grup­pe Stadt­bü­ro hat wei­te­re Impul­se für die end­gül­ti­ge For­mu­lie­rung des Kon­zep­tes erhal­ten. Im Herbst soll das Kon­zept poli­tisch bera­ten und beschlos­sen wer­den, um in den fol­gen­den Mona­ten und Jah­ren die ers­ten Maß­nah­men in Oeven­trop umset­zen zu kön­nen.

  • Wei­te­re Infos zum Dorf­in­nen­ent­wick­lungs­kon­zept Oeven­trop auf der pro­jek­tei­ge­nen Inter­net­sei­te unter www.arnsberg.de/oeventrop.
  • Ansprech­part­ner bei der Stadt Arns­berg ist Klaus Fröh­lich, E-Mail k.froehlich@arnsberg.de, Tele­fon 02932 201‑1689.
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