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Verein Burgdorf Hachen strebt Dorfgemeinschaftsplatz an

(Foto: Klaus Plümper)

Hach­en. Nach­dem im Som­mer 2020 ers­te Ideen zur mög­li­chen Rea­li­sie­rung eines inter­ak­ti­ven, mul­ti­funk­tio­nel­len Dorf­ge­mein­schaft­plat­zes für alle Genera­tio­nen in die Dis­kus­si­on gebracht wur­den, fand jetzt, auf Ein­la­dung der Vor­sit­zen­den des Ver­eins „Burg­dorf Hach­en“ – Karin Coer­schul­te und Lisa Cor­des – ein erneu­tes Tref­fen am vor­ge­se­he­nen Gelän­de unter­halb der Grund­schu­le Hach­en statt.

Modularer Aufbau des Platzes vorgesehen

Der durch den Ver­ein in Auf­trag gege­be­ne und durch das Land­schafts­ar­chi­tek­tur­un­ter­neh­men Hil­gen­haus ent­wi­ckel­te Plan, wur­de von Moritz Hil­gen­haus und Max Salin­gré den anwe­sen­den Ver­tre­tern der Bezirks­re­gie­rung Arns­berg, den ört­li­chen Ver­ei­nen, der Bür­ger­stif­tung Sun­dern, der Stadt­ver­wal­tung, der Hache­ner Schul­lei­tung sowie einer Ver­tre­te­rin von Lea­der und dem Bür­ger­meis­ter, umfas­send erläu­tert und vorgestellt.

Nach den jet­zi­gen Über­le­gun­gen soll im zen­tra­len Bereich des Plat­zes ein gro­ßer Spiel­be­reich für Kin­der bis 6 Jah­ren ent­ste­hen. Für öffent­li­che und schu­li­sche Akti­vi­tä­ten ist im nörd­li­chen Are­al ein klei­nes Atri­um vor­ge­se­hen. Im süd­li­chen Platz­be­reich ist ein klei­ner Bolz­platz vor­ge­se­hen. Ein Rund­par­cours, ver­schie­de­ne Gym­nas­tik­sta­tio­nen, eine Bou­le­bahn, ein klei­ner Bike­park mit E‑Bike-Lade­sta­tio­nen sol­len das Platz­an­ge­bot abrunden.

(Foto: Klaus Plümper)

Viel Zuspruch durch Behördenvertreter

Auch wäh­rend die­ses Gesprä­ches wur­de deut­lich, dass die vor­ge­leg­ten Ideen bei allen Betei­lig­ten viel Zuspruch fan­den. Die Ver­tre­ter der Bezirks­re­gie­rung Arns­berg konn­ten aller­dings noch nichts zu den För­der­be­din­gun­gen in 2022 sagen. Sie beton­ten aller­dings, dass sie sich als Part­ner und Unter­stüt­zer der Orte sehen, die sich mit einer attrak­ti­ven Dorf­ent­wick­lung aus­ein­an­der­set­zen. „Wich­tig ist es“, so Dorit Puchert von der Bezirks­re­gie­rung, „dass der Umset­zungs­wunsch aus der Dorf­ge­mein­schaft kommt. Aller­dings wären wir nicht zu dem Ter­min gekom­men, wenn wir nicht die Aus­sicht auf eine För­de­rung des Pro­jek­tes sehen würden“.

Bür­ger­meis­ter Wil­le­ke wies in die­sem Zusam­men­hang dar­auf hin, dass es nicht nur das Vor­ha­ben in Hach­en gebe. Neben den wei­te­ren Abstim­mungs­ge­sprä­chen, die von den bei­den Vor­sit­zen­den geführt wer­den, ist nach den Som­mer­fe­ri­en eine Mit­glie­der­ver­samm­lung des Ver­eins geplant um die Mei­nung aller Mit­glie­der ein­zu­ho­len. Dann ist auch zu klä­ren, wie ein erfor­der­li­cher finan­zi­el­ler Eigen­an­teil durch den Ver­ein und durch die Unter­stüt­zung der Hache­ner, rea­li­siert wer­den könnte.

 

(Quel­le: Ver­ein Burg­dorf Hachen)

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