Über 500 Arnsberger setzen Zeichen für Vielfalt, Toleranz und Solidarität

Man habe einen guten Start hin­ge­legt, erin­ner­te Ersöz an den Schwei­ge­marsch im Janu­ar 2015. Aber seit dem habe sich viel ereig­net, nicht nur die Flücht­lings­wel­le, und vie­le neue Gesich­ter sei­en im Orga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tee dazu gekom­men. Es freue ihn des­halb beson­ders, dass auch dies­mal so vie­le Arns­ber­ger gekom­men sei­en, um ein Zei­chen zu set­zen. Ganz wich­tig, so Mit­or­ga­ni­sa­to­rin Sina Hum­pe, sei aber auch, dass alle nach dem Spa­zier­gang noch auf dem Markt ver­wei­len und gemein­sam Zeit mit­ein­an­der ver­brin­gen und sich ken­nen ler­nen. Dafür hat­ten Flücht­lings­frau­en Kek­se geba­cken und die neu­en Nach­barn hat­ten ein klei­nes Musik­pro­gramm vor­be­rei­tet. Alle Teil­neh­mer konn­ten sich über den Son­nen­schein freu­en und ein Stück des lan­gen Ban­des, das die Spa­zier­gän­ger unter­wegs flan­kiert hat­te, anschlie­ßend mit nach Hau­se nehmen.

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