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Traditionelle Kontrolle der Grenzen der Freiheit Sundern

Mit­glie­der der IG Unterm Kno­chen nach dem Auf­stel­len des neu­en Schna­de­stein Auf‚m Stück: von links Rein­hold Gie­se, Mar­co Ben­der, Paul Schul­te und Joa­chim Manz. (Foto Hans-Jür­gen Schauerte)

Sun­dern. Am Sams­tag, 13. Mai um 12 Uhr ist es wie­der soweit. Nach­dem Orts­vor­ste­her Hans-Jür­gen Schau­er­te die Tra­di­ti­on des Schna­de­zugs 2002 auf­ge­grif­fen hat, wird in die­sem Jahr der 8. Schna­de­zug statt­fin­den. Von den Sun­derner Ver­ei­nen hat sich die IG Unterm Kno­chen unter der Lei­tung des 1. Vor­sit­zen­den Mar­tin Tei­pel und sei­nem Vor­stands­team bereit erklärt, den Zug ent­lang der Gren­ze im Nord-Wes­ten der alten Frei­heit Sun­dern statt­fin­den zu lassen.

Acht Kilometer Wegstrecke

Nach lan­gen Vor­be­rei­tun­gen rückt nun der Ter­min immer näher. Die Erkun­dung der rund acht Kilo­me­ter lan­gen Weg­stre­cke liegt in der Ver­ant­wor­tung von Rein­hold Gie­se (Bodo). Die gesam­te Grenz­län­ge der Gemar­kung Sun­dern beträgt 25,03 Kilo­me­ter. Die Weg­stre­cke führt vom Rat­haus durch die Fuß­gän­ger­zo­ne und über den Rent­ner­weg an der Röhr zum Wege­kreuz Lock­weg. Dort fin­det ein kur­zer Wort­got­tes­dienst mit Pfar­rer Ste­fan Sie­bert statt. Wei­ter geht es dann Rich­tung alte Klär­an­la­ge zum Lager­platz Auf´m Stück, der gegen 14.30 Uhr erreicht wird. Gut gestärkt geht man gegen 15.30 Uhr zum Sas­sen­kreuz. Von dort aus führt der Weg über dem Wohn­ge­biet Stri­ckes­ha­gen zur Hüt­te im Wäld­chen an der Kant­stra­ße. Hier ist der Aus­klang des Schna­de­zugs ab 17 Uhr.
„Alle Gäs­te und die gesam­te Bür­ger­schaft sind selbst­ver­ständ­lich herz­lich ein­ge­la­den nach dem 700-jäh­ri­gen Jubi­lä­ums­mot­to von 2010 ‚Wir sind Sun­dern – Du gehörst dazu‘ “, so Orts­vor­ste­her Hans-Jür­gen Schauerte.

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