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Temposünder in Arnsberg 30 km/h zu schnell

Hoch­sauer­land­kreis. Die Poli­zei hat Bilanz des sechs­ten Blitz­ma­ra­thon im Hoch­sauer­land­kreis gezo­gen. Am schnells­ten inner­orts wur­de in Mars­berg gefah­ren. Dort wur­de ein Ver­kehrs­teil­neh­mer mit 26 km/h zu schnell erwischt. Außer­halb lag die höchs­te Über­schrei­tung in Arns­berg bei 30 km/h, aller­dings auch in einem Bereich, in dem die Geschwin­dig­keit auf 50km/h begrenzt war.

 14.671 Fahrzeuge kontrolliert, 257 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt

Auch im Hoch­sauer­land­kreis haben Poli­zei und Kreis von Diens­tag auf Mitt­woch wie­der 24 Stun­den lang im Rah­men des lan­des­wei­ten sechs­ten Blitz­ma­ra­thons inten­siv und rund um die Uhr die Geschwin­dig­keit an ins­ge­samt 56 Mess­stel­len im gesam­ten Kreis­ge­biet kon­trol­liert. An ers­ter Stel­le stan­den dabei die Mess­stel­len, die von den Bür­gern im Vor­feld in einer Abstim­mung als beson­ders kon­troll­wür­dig erach­tet wur­den. Das war für Arns­berg die Klein­bahn­stra­ße in Hüs­ten, für Sun­dern die Helle­fel­der Höhe, für Mesche­de die Le-Puy-Stra­ße, für Eslo­he die Bun­des­stra­ße 55 in Nicht­in­g­hau­sen, für Schmal­len­berg die Oedin­ger Stra­ße in Bracht, in Mars­berg die Sauer­land­stra­ße in Bredelar und für Ols­berg die Bun­des­stra­ße 480 in Wie­me­ring­hau­sen. Ins­ge­samt wur­den an die­sen 56 Kon­troll­stel­len 14.671 Fahr­zeu­ge kon­trol­liert. Dabei wur­den ins­ge­samt 257 Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße fest­ge­stellt (Vor­jahr 13.000 kon­trol­lier­te Fahr­zeu­ge und 225 Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße). Das ergibt eine Auf­fäl­lig­keits­quo­te von rund 1,8 Pro­zent. Damit liegt die Quo­te knapp über der Vor­jah­res­quo­te von 1,7 Prozent.

Weiter regelmäßige Kontrollen nach dem Motto „Respekt vor Leben – Ich bin dabei!“

Der Lei­ter der Direk­ti­on Ver­kehr der Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis Josef Jako­bi ist mit dem Ergeb­nis durch­aus zufrie­den. Für ihn zeigt sich, dass ein Groß­teil der Ver­kehrs­teil­neh­mer im Hoch­sauer­land ange­mes­sen und umsich­tig fährt. „Wir wol­len bei den Men­schen das Bewusst­sein für die Gefah­ren des zu schnel­len Fah­rens stär­ken und in den Köp­fen ver­an­kern. Nur so kön­nen wir auf Dau­er eine Ein­sicht erzie­len, die sich posi­tiv auf das Fahr­ver­hal­ten aus­wir­ken kann“.  Die Poli­zei im Hoch­sauer­land­kreis geht davon aus, dass dies nicht der letz­te Blitz­ma­ra­thon gewe­sen sein wird, an dem sie sich betei­li­gen wird und auch außer­halb die­ser Akti­on wird die Geschwin­dig­keit im Kreis wei­ter­hin regel­mä­ßig kon­trol­liert, denn auch für sie gilt das Mot­to „Respekt vor Leben – Ich bin dabei!“

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