Telefonbetrug: Bankmitarbeiter verhindert Schlimmeres

Arns­berg. „Lei­der ver­su­chen es Betrü­ger immer wie­der! Sie geben sich am Tele­fon als Poli­zis­ten aus und gau­keln die unter­schied­lichs­ten Geschich­ten vor. Tat­säch­lich wol­len sie aber nur an das Geld ihrer Opfer“, so Poli­zei­spre­cher Hol­ger Glare­min, nach­dem im Lau­fe des Don­ners­tags in Arns­berg min­des­tens sechs älte­re Mit­bür­ger ange­ru­fen wur­den. Ein oder auch meh­re­re Män­ner gaben sich am Tele­fon als Poli­zei­be­am­te aus. Angeb­lich wäre es in der Nach­bar­schaft zu einem Ein­bruch gekom­men. Im wei­te­ren Gesprächs­ver­lauf frag­ten die Täter gezielt nach den finan­zi­el­len Verhältnissen.

Hoher fünfstelliger Betrag

„Die meis­ten Ange­ru­fe­nen reagier­ten rich­tig. Sie been­de­ten das Gespräch und infor­mier­ten die rich­ti­ge Poli­zei“, so Glare­min. Eine 82-jäh­ri­ge Frau wur­de aller­dings der­art durch die Betrü­ger mani­pu­liert, dass sie zu ihrer Haus­bank ging. Hier woll­te sie einen hohen fünf­stel­li­gen Betrag abhe­ben. Dank eines auf­merk­sa­men Bank­mit­ar­bei­ters konn­te ein Scha­den für die Senio­ren ver­hin­dert wer­den. Gemein­sam wur­de die ech­te Poli­zei informiert.

Tipps der Polizei

Mit die­sen Tipps der Poli­zei kön­nen Sie sich vor Trick­be­trü­gern schützen:

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