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Stv. Bür­ger­meis­te­rin Gold­ner wünscht „Lust am Mit­bau unse­rer Hei­mat­stadt”

Arns­berg. In die­sem Jahr wen­det sich die stell­ver­tre­ten­de Bür­ger­meis­te­rin Rose­ma­rie Gold­ner mit einem Gruß­wort zum Jah­res­wech­sel an alle Arns­ber­ge­rin­nen und Arns­ber­ger:

 

Stellv. Bür­ger­meis­te­rin Rose­ma­rie Gold­ner (Foto: Stadt Arns­berg)

Lie­be Mit­bür­ge­rin­nen und Mit­bür­ger und alle, von nah oder fern, die sich bei uns zu Hau­se füh­len!

Gemein­sam haben wir ein Jahr mit vie­len Her­aus­for­de­run­gen und Ver­än­de­run­gen erlebt. Zum einen durch die städ­ti­sche Bril­le betrach­tet, zum ande­ren durch glo­ba­le Ent­wick­lun­gen geprägt.

Ereig­nis­se, schein­bar sehr weit von uns weg, aus den USA, aus der Tür­kei, aus Nord­ko­rea und unzäh­li­gen Kri­sen­ge­bie­ten, irri­tie­ren und erschüt­tern uns. Sie zei­gen Wir­kung – bis in unser städ­ti­sches Zusam­men­le­ben hin­ein.

Durch die vie­len inten­si­ven Kon­tak­te mit unse­ren Bür­ge­rin­nen und Bür­gern, quer durch alle Gene­ra­tio­nen, erle­be ich, qua­si als Gegen­be­we­gung, so etwas wie Zusam­men­rü­cken und Zusam­men­halt.

Ich könn­te die­ses Phä­no­men auch mit dem vie­le Jah­re ver­dräng­ten Begriff Hei­mat umschrei­ben. Die­ser Begriff wird ohne Schnör­kel gelebt – in unse­ren Dör­fern und Stadt­tei­len. Jeder für sich in einer urei­ge­nen Aus­prä­gung – und immer mehr auch als selbst­be­wuss­ter Teil der Gesamt­stadt Arns­berg. Die­ser Weg ist unab­ding­bar, er ist in unse­re gemein­sa­me Zukunft gerich­tet.

Auf die­sem Weg gibt es vie­le Akteu­re. Sie geben Arns­berg das Gesicht! Und die­sen Dan­ke ich heu­te von Her­zen für ihr Mit­den­ken und Mit­ge­stal­ten der lie­bens- und lebens­wer­ten Stadt Arns­berg. Aus­drück­lich sind es die Ver­ei­ne und Ver­bän­de, die frei­wil­lig Enga­gier­ten, die Trä­ger sozia­ler Ein­rich­tun­gen, die Wirt­schafts­ver­bän­de, die Unter­neh­men und Hand­wer­ker, die viel­fäl­ti­gen Kul­tur­trä­ger, die Schu­len und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen für Kin­der und Jugend­li­che, die Kir­chen und Kul­tur­ver­ei­ne, die Umwelt­ver­bän­de und unge­zähl­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die ein­fach in der Stil­le wir­ken.

Mein Neu­jahrs­wunsch für 2018 an sie: bes­te Gesund­heit, per­sön­li­che Zufrie­den­heit und Lust am „Mit­bau“ unse­rer Hei­mat­stadt.

In die­sem Sin­ne wün­sche ich Ihnen und Ihren Fami­li­en, auch im Namen von Rat und Ver­wal­tung, alles Gute für das neue Jahr 2018.

Rose­ma­rie Gold­ner, Stellv. Bür­ger­meis­te­rin

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