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Sturmtiefs Xandra und Ylenia sorgen für 9 Einsätze im Stadtgebiet Meschede

Eine ver­gleichs­wei­se ruhi­ge Nacht für die Feu­er­wehr Mesche­de. (Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Meschede)

Mesche­de. Zu ins­ge­samt 9 Ein­sät­zen sind die Ein­hei­ten der Feu­er­wehr Mesche­de in der Nacht von Mitt­woch auf Don­ners­tag aus­ge­rückt. Betei­ligt an diver­sen umge­stürz­ten Bäu­men auf Fahr­bah­nen, einem umher­flie­gen­den Bau­zaun und einer Stra­ßen­sper­rung waren die Lösch­zü­ge Frei­enohl und Mesche­de sowie die Lösch­grup­pe Wehr­sta­pel. Auch die Poli­zei war an eini­gen Ein­satz­stel­len zur Unter­stüt­zung vor Ort.

Die Ein­satz­stel­len im Detail:

Bereits in der Nacht bis in den frü­hen Mor­gen war der Lösch­zug Mesche­de gefor­dert und befrei­te die L743 bei Ens­te und die War­stei­ner Stra­ße sowie den Hirsch­ber­ger Weg auf dem Stimm­stamm von her­ab­ge­stürz­ten Bäu­men. Im Zuge des­sen sperr­te die Poli­zei am frü­hen Mor­gen den Hirsch­ber­ger Weg.

Zu die­ser Zeit wur­de auch die Lösch­grup­pe Wehr­sta­pel zu einem Ein­satz, wegen eines durch den Sturm umge­stürz­ten Baums, alar­miert. Die­ser war auf die Fahr­bahn der L915 nahe Nier­bach­tal gestürzt. Die Lösch­grup­pe Wehr­sta­pel besei­tig­te den Baum und rei­nig­te die Fahr­bahn. Die Sper­rung dau­er­te ca. 30 Minu­ten an. Nach Frei­ga­be der Fahr­bahn wie­sen Pas­san­ten auf wei­te­re umge­stürz­te Bäu­me zwi­schen Klau­se und Bering­hau­sen sowie nahe Löl­ling­hau­sen hin, wel­che eben­falls schnell besei­tigt wer­den konnten.

Zeit­gleich küm­mer­te sich der Lösch­zug Frei­enohl um die Lage umge­stürz­ter Bäu­me am Orts­aus­gang Frei­enohl in Rich­tung Wild­s­hau­sen. Auf­grund der Gefahr durch wei­te­re zu fal­len dro­hen­den Bäu­me, sperr­te der Lösch­zug die Wild­s­hau­se­ner Stra­ße dar­auf­hin beidseitig.

Abschlie­ßend ent­fern­te der Lösch­zug Mesche­de in Anwe­sen­heit der Poli­zei in den Mor­gen­stun­den auf einem Betriebs­park­platz in der Kern­stadt einen umge­weh­ten Bau­zaun, wel­cher zwei Autos beschädigte.

Per­so­nen sind und die­ser Nacht glück­li­cher­wei­se nicht zu Scha­den gekommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Meschede)

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