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Sturmtief „Hendrik“ beschert Feuerwehr Arnsberg wenige Einsätze

Bei einer Arns­ber­ger Fir­ma haben sich Tei­le des Daches durch das Sturm­tief „Hen­drik“ gelöst. (Foto: Feu­er­wehr Arnsberg)

Arns­berg. Am Don­ners­tag war das Sturm­tief „Hen­drik“ zum Glück nur für weni­ge Ein­sät­ze der Feu­er­wehr im gesam­ten Stadt­ge­biet ver­ant­wort­lich. Obwohl Arns­berg nicht im Kern der Sturm­ak­ti­vi­tä­ten lag, sorg­ten jedoch hef­ti­ge Sturm­bö­en mit einer Geschwin­dig­keit von rund 80 km/h für umstür­zen­de Bäu­me, abge­bro­che­ne Äste und Stö­run­gen des Verkehrs.

11 Einsätze der Feuerwehr – Stadtgebiet blieb weitestgehend verschont

Erst­mals wur­de die Feu­er­wehr gegen 5.50 Uhr zu einem Stur­m­ein­satz ins „Wan­ne­tal“ zwi­schen Nie­der­ei­mer und Brei­ten­bruch alar­miert. Dort hat­te ein Baum die Fahr­bahn blockiert.

In den Vor­mit­tags­stun­den wur­den die Ein­satz­kräf­te dann zu unter­schied­li­chen Ein­satz­stel­len in den Orts­tei­len Arns­berg, Bachum, Bruch­hau­sen, Herdrin­gen, Neheim und Nie­der­ei­mer geru­fen. Die­se wit­te­rungs­be­ding­ten Ein­sät­ze konn­ten jedoch schnell erle­digt werden.

Mit ins­ge­samt 11 wit­te­rungs­be­ding­ten Ein­sät­zen blieb das Stadt­ge­biet von Arns­berg wei­test­ge­hend ver­schont –  Per­so­nen kamen nicht zu Schaden.

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Feu­er­wehr Arnsberg)

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