Großes Interesse, so Kaulmann, bestehen an den Grundstücken am Panoramaweg ganz oben im Baugebiet. Hier hätte er schon einige Kaufverträge abschließen können, doch leider seien ihm da ja die Hände gebunden. Nach politischer Beschlusslage sollen die oberste und die unterste Straße im Baugebiet erst erschlossen werden, wenn von den restlichen Baugrundstücken 80 Prozent verkauft sind. Das wären bei 65 Baugrundstücken in diesem mittleren Bereich immerhin 52, eine Marke, die auch mit Reservierung bisher noch nicht einmal halb erreicht ist.
Bepflanzung und Lärmschutz kommen
Kaulmann kündigte auch an, dass in diesem Frühjahr mit Bepflanzungsarbeiten begonnen werde, wie dies auch vertraglich geregelt sei. Auch der Lärmschutzwall soll in diesem Jahr fertig gestellt werden. Einige Politiker hatten geklagt, dass es im Baugebiet „gruselig“ aussehe.
