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Stemeler schritten die Grenze ab

Die Steme­ler Schna­de­gän­ger. (Foto: Ortsring)

Ste­mel. Bei herr­li­chem Schna­de­gang­wet­ter mach­ten sich wie­der am Tag der Deut­schen Ein­heit etwa 30 Kon­trol­leu­re auf, um die Steme­ler Gren­ze zu über­prü­fen. Mit Kind und Kegel und auch eini­gen Vier­bei­nern mach­ten sich die Steme­ler schon um 10.30 Uhr mor­gens ab Park­platz Hölz­chen auf den Weg zur Grenzkontrolle.
Eini­ge Teil­neh­mer mach­ten Bekannt­schaft mit dem Grenz­stein. (Foto: Ortsring)

Tobi­as Pom­mer­anz begrüß­te die Anwe­sen­den im Auf­trag des Orts­rings Ste­mel. Beson­ders begrüß­te er den Orts­vor­ste­her Chris­toph Schul­te und Schüt­zen­kö­nig Wolf­gang Schef­fer. Die Teil­neh­mer lie­fen erst den Teil der Gren­ze zu Sun­dern und nach einer Pau­se am Alten­berg den Teil nach Hach­en ab. Am Grenz­stein am Alten­berg stell­ten die Aus­rich­ter des Schna­de­gangs 2018 fest, dass eini­ge Schna­de­gang­teil­neh­mer gepohläst wer­den muss­ten, was natür­lich auf dem Alten­ber­ger Grenz­stein unter dem Bei­fall der Grenz­gän­ger sofort erle­digt wor­den ist. Die Gepohläs­ten haben sich zwar vor Schmer­zen das Hin­ter­teil fest gehal­ten, aber nach einer guten Erb­sen­sup­pe und ein paar Bier war alles wie­der gut. Auch wur­den bei der Grenz­kon­trol­le kei­ne Grenz­über­tre­tun­gen fest­ge­stellt, so dass der Tag einen schö­nen Aus­klang gefun­den hat.

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