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Stemeler Feuerwehr beklagt Missachtung des Umleitungs-Parkverbots

Die Feu­er­wehr Ste­mel klagt über Fremd­par­ker im Umlei­tungs-Park­ver­bot, die mög­li­che Ein­sät­ze behin­dern. (Foto: Feuerwehr)

Ste­mel. Auf­grund der Groß­bau­stel­le und der teil­wei­sen Voll­sper­rung der Orts­durch­fahrt von Ste­mel wur­de auf der Umlei­tungs­stre­cke für Anlie­ger und Lini­en­ver­kehr ein gene­rel­les Park­ver­bot wäh­rend der Dau­er der Bau­ar­bei­ten ein­ge­rich­tet. Hier­von betrof­fen ist auch die Stra­ße „Zur Lehm­kuh­le“ und somit auch der Bereich des Feu­er­wehr­hau­ses Stemel.

Fremdparker müssen mit Knöllchen rechnen

„Es ist not­wen­dig, den kom­plet­ten Bereich am Feu­er­wehr­haus Ste­mel in das Park­ver­bot ein­zu­schlie­ßen, damit im Ein­satz­fall die Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­gen dort ihr Pri­vat­fahr­zeug abstel­len und das Ein­satz­fahr­zeug der Lösch­grup­pe unge­hin­dert aus­fah­ren kann“, so Feu­er­wehr­spre­cher Jür­gen Voss. „Der Platz vor dem Feu­er­wehr­haus wur­de aus die­sem Grund zusätz­lich mit einem Flat­ter­band abge­sperrt. Trotz die­ser Maß­nah­men kam es in den ver­gan­ge­nen Tagen immer wie­der zur Miss­ach­tung des Park­ver­bots. Fremd­par­ker nut­zen die abge­sperr­te Flä­che zum Abstel­len ihrer Fahr­zeu­ge. Es wird noch­mals sei­tens der Stadt Sun­dern und der Lösch­grup­pe Ste­mel dar­um gebe­ten, dass ent­spre­chen­de Park­ver­bot im Bereich des Feu­er­wehr­hau­ses ein­zu­hal­ten. Andern­falls ist damit zu rech­nen, dass die Ver­kehrs­über­wa­chung der Stadt Sun­dern das Ver­ge­hen ahndet.“

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