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Ste­mel ver­misst sei­nen Ver­kehrs­spie­gel – CDU stellt erneut Antrag an Ver­wal­tung

Ste­mel. Der CDU-Orts­ver­band Ste­mel hat jetzt einen neu­en Anlauf gestar­tet und dazu einen Antrag an die Stadt­ver­wal­tung gestellt, im Kreu­zungs­be­reich „Steme­ler Stra­ße / Zum Brei­ten Ohl“ den Ver­kehrs­spie­gel wie­der auf­zu­stel­len. Die­ser war vor drei Jah­ren abge­baut wor­den, schreibt der CDU-Orts­ver­band in einer Infor­ma­ti­on an die Pres­se.

Spie­gel vor drei Jah­ren abge­baut

Wäh­rend der Sanie­rung der L519 wur­de der ent­spre­chen­de Spie­gel ent­fernt und bis­lang nicht wie­der auf­ge­stellt. Eine erneu­te Auf­stel­lung wur­de sei­tens der Ver­wal­tung bis­her abge­lehnt, obwohl das Anlie­gen auch in den letz­ten bei­den Bür­ger­ver­samm­lun­gen von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern vor­ge­tra­gen wor­den ist. Pas­siert ist bis­her jedoch nichts. Aus Sicht vie­ler Dorf­be­woh­ner ist die Instal­lie­rung eines Ver­kehrs­spie­gels an die­ser Stel­le aber unbe­dingt not­wen­dig, da der her­an­na­hen­de Ver­kehr aus Rich­tung Hach­en erst viel zu spät zu sehen ist. Dadurch kommt es häu­fig zu kri­ti­schen Situa­tio­nen zwi­schen den Ver­kehrs­teil­neh­mern, ins­be­son­de­re wenn die Fahr­zeu­ge auf der L519 mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs sind.

Orts­vor­ste­her Patric Cremer und CDU-Rats­mit­glied Tim Hoff­mann mah­nen ein­dring­lich, den demon­tier­ten Ver­kehrs­spie­gel wie­der anzu­brin­gen. Foto: CDU Ste­mel

Fahr­zeu­ge mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit

Daher haben Orts­vor­ste­her Patric Cremer und Rats­mit­glied Tim Hoff­mann noch ein­mal einen offi­zi­el­len Antrag an den Bür­ger­meis­ter gestellt. Die­ser hat­te in der Ver­gan­gen­heit bereits mehr­fach sei­ne Unter­stüt­zung für die­ses Anlie­gen signa­li­siert. „Wir sehen hier sei­tens des CDU-Orts­ver­ban­des aber nun drin­gen­den Bedarf, die Ver­kehrs­si­cher­heit an die­ser Stel­le sicher­zu­stel­len“, so Orts­vor­ste­her Patric Bre­mer. Man kön­ne daher auch nicht ver­ste­hen, wes­halb die Wie­der­auf­stel­lung des Ver­kehrs­spie­gels bis­her nicht erfolgt sei und man die zahl­rei­chen Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung bis­her nicht ernst genom­men habe.

Zahl­rei­che Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung

Ein Ver­kehrs­spie­gel sei kein gro­ßer Kos­ten­fak­tor und die­ne schließ­lich nur dazu, die ein­ge­schränk­ten Sicher­ver­hält­nis­se im genann­ten Ein­mün­dungs­be­reich zu ver­bes­sern. Man neh­me den Bür­ger­meis­ter aber beim Wort und hofft, daß er nun auch Taten fol­gen las­se. Es müs­se schließ­lich kei­ne neue Gefah­ren­stel­le auf der ohne­hin schon viel­be­fah­re­nen Orts­durch­fahrt geschaf­fen wer­den.

(Text und Foto: CDU-Orts­ver­band Ste­mel)

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