Steinweg und Alter Markt werden zu schön gedeckter Tafel

Ob Spei­sen oder Geträn­ke, für die Gäs­te ist Selbst­be­die­nung ange­sagt. Die enor­men Geschirr­men­gen wer­den in einem eige­nen Spül­zelt abge­ar­bei­tet. Für den Auto­ver­kehr sind Stein­weg und Alter Markt wäh­rend der Ver­an­stal­tung, die bis 23 Uhr oder viel­leicht auch ein klein biss­chen län­ger dau­ern wird, natür­lich kom­plett gesperrt. Die Anwoh­ner, die dann ihre Grund­stü­cke nicht errei­chen kön­nen, wer­den ange­spro­chen und sol­len Aus­weich­park­plät­ze in der Alt­stadt­ga­ra­ge ange­bo­ten bekom­men. Auch mit den Meteo­ro­lo­gen ste­hen die Ver­an­stal­ter in engem Kon­takt. Not­falls, so Karin Hahn, kön­ne die Ver­an­stal­tung noch zwei Tage zuvor, am Don­ners­tag, gestoppt wer­den. Für den Fall einer ähn­lich schlech­ten Pro­gno­se wie jüngst beim Däm­mer­schop­pen in der Arns­ber­ger Woche soll das Alt­stadt-Din­ner um zwei Wochen ver­legt wer­den, auf Sams­tag, 23. August. Das Event läge dann außer­halb des Kunst­som­mers, doch das Kul­tur­bü­ro wür­de auch dann ein – aller­dings klei­ne­res ‑Kul­tur­pro­gramm auf die Bei­ne stel­len. Was die Gäs­te am 9. August kul­tu­rell alles erwar­tet, da macht Andre­as Wit­te vom Kul­tur­bü­ro noch ein klei­nes Geheim­nis draus. Neben der Büh­ne an der Krim soll es jede Men­ge Acts rund um die Tische geben. „Die kön­nen übri­gens“, so schiebt Karin Hahn even­tu­el­len Ideen einen Rie­gel vor, „vor­ab nicht reser­viert wer­den.“ Am schöns­ten wäre es, wenn das Publi­kum von Stand zu Stand schlen­dern und sich mal hier, mal da nie­der­las­sen wür­de, sind sich die Ver­an­stal­ter einig. Einig sind sie sich auch dar­in, dass das Alt­stadt-Din­ner zum Erfolg wer­den soll, der dann Jahr für Jahr wie­der­holt wer­den könn­te. „Denn eine ein­ma­li­ge Ver­an­stal­tung soll­te das nicht blei­ben!“ meint auch Hans-Hel­mut Schul­te von der Volks­bank Sau­er­land, die nicht nur den Kunst­som­mer unter­stützt, son­dern auch das Alt­stadt-Din­ner als Spon­sor erst mög­lich macht.

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