- Anzeige -

Stadt Arnsberg bedankt sich für zahlreiche Geldspenden

Lina und Sophia vom Müh­len­berg in Hüs­ten haben mit Waf­fel­ver­kauf 300 Euro an Spen­den für die Men­schen aus der Ukrai­ne ein­ge­sam­melt und wei­ter gege­ben. (Foto: Stadt Arnsberg)

Arns­berg. Vie­le Initia­ti­ven haben sich die­ser Tage auf den Weg gemacht, die vor dem Krieg in der Ukrai­ne geflüch­te­ten Men­schen zu unter­stüt­zen und haben unter ande­rem im Rah­men ver­schie­de­ner Aktio­nen Geld­spen­den gesam­melt. Dafür möch­te sich die Stadt Arns­berg von Her­zen bei allen Organisator*innen und Helfer*innen bedan­ken, die die­se Samm­lun­gen ermög­licht haben oder noch ermög­li­chen wer­den. Drei Spen­den hat Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner exem­pla­risch entgegengenommen:

Großes Lob für alle Unterstützer*innen vom Bürgermeister persönlich

Mit einer Waf­fel­ver­kaufs­ak­ti­on hat der pri­va­te Freun­des­kreis „3. Novem­ber“ um Ger­hard Wie­de­mann 940 Euro gesam­melt. Lina (10) und Sophia (9) vom Müh­len­berg in Hüs­ten nutz­ten einen frei­en Schul­tag, um an einer Bus­hal­te­stel­le selbst geba­cke­ne Waf­feln und Muf­fins gegen Spen­den zu ver­kau­fen. Ihre Akti­on brach­te 300 Euro ein, die sie jetzt per­sön­lich dem Bür­ger­meis­ter über­ge­ben konn­ten. Und auch die LVM-Agen­tur Albin Cal­la­ku aus Oeven­trop hat sich mit einer Spen­de von 1.500 Euro für die Men­schen aus der Ukrai­ne betei­ligt. Inha­ber Cal­la­ku erklär­te bei der Über­ga­be an den Bür­ger­meis­ter, dass er sel­ber 1992 als Flücht­ling aus dem Koso­vo nach Arns­berg gekom­men ist. Alle Spen­den wer­den nun den geflüch­te­ten Ukrainer*innen in Arns­berg helfen.

„Ich sage an die­ser Stel­le aus­drück­lich allen Initia­ti­ven ‚Dan­ke‘, die wir nicht per­sön­lich für ihr Enga­ge­ment wür­di­gen kön­nen. Jeder Bei­trag ist wert­voll und hilft, das Leid der Betrof­fe­nen zu lin­dern“, betont Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner und ergänzt „Das ehren­amt­li­che Enga­ge­ment in unse­rer Stadt ist bei­spiel­los und ergrei­fend. Ohne die­sen Ein­satz wären vie­le Hilfs­ak­tio­nen nicht denkbar.“

Albin Cal­la­ku und sein Team von der LVM-Agen­tur in Oeven­trop über­ga­ben die Spen­de an Bür­ger­meis­ter Ralf Paul Bitt­ner sowie Moni­ka Kra­as und Gerd Sto­dol­lik von der Flücht­lings­hil­fe Oeven­trop. (Foto: Stadt Arnsberg)

Geldsammlungen auf Spendenkonto des Caritasverbandes einzahlen

Geld­spen­den sind der­zeit die größ­te Hil­fe, um die Geflüch­te­ten bedarfs­ge­recht zu unter­stüt­zen. Die Koor­di­na­ti­on in den Städ­ten Arns­berg und Sun­dern hat der Cari­tas­ver­band Arns­berg-Sun­dern über­nom­men und dafür ein Spen­den­kon­to ein­ge­rich­tet. Gesam­mel­te Geld­spen­den kom­men den Men­schen in unse­ren Städ­ten zugu­te und kön­nen auf fol­gen­de Spen­den­kon­ten über­wie­sen werden:

Cari­tas­ver­band Arns­berg-Sun­dern e.V.
Spar­kas­se Arnsberg-Sundern
IBAN: DE50 4665 0005 0001 0000 66
BIC: WELADED1ARN
Stich­wort: Ukrai­ne Hilfe

Cari­tas­ver­band Arns­berg-Sun­dern e.V.
Volks­bank Sauer­land eG
IBAN: DE03 4666 0022 0113 7084 00
BIC: GENODEM1NEH
Stich­wort: Ukrai­ne Hilfe

(Für eine Spen­den­be­schei­ni­gung bit­te bei der Über­wei­sung die Adres­se nennen.)

Ger­hard Wie­de­mann (Freun­des­kreis 3. Novem­ber) über­reicht über 900 Euro Spen­de an den Bür­ger­meis­ter. (Foto: Stadt Arnsberg)

Spenden-Fotos ganz einfach in ArnsbergApp hochladen

In der Arns­berg­App gibt nun dazu auch ein pas­sen­des Ange­bot: Eine neue Kachel mit dem Titel „Dank für Spen­den“ ermög­licht es allen Akti­ven, selbst Fotos von Spen­den­über­ga­ben und ‑aktio­nen hoch­zu­la­den. Dabei müs­sen der Hash­tag #stand­wi­t­hu­krai­ne, eine kur­ze Bild­be­schrei­bung, ein(e) Ansprechpartner*in sowie ein Ort ange­ge­ben wer­den. Nach­dem den Nut­zungs­be­din­gun­gen zuge­stimmt wur­de, steht dem Hoch­la­den nichts mehr im Wege. Nach einer kur­zen Prü­fung wird das Foto dann sicht­bar in der App für alle Nutzer*innen freigegeben.

Dane­ben gibt es eine wei­te­re neue Kachel in der Arns­berg­App: Mit einem Klick auf „Hil­fe für Geflüch­te­te“ gelangt man direkt auf das Infor­ma­ti­ons­an­ge­bot der Stadt Arns­berg unter ande­rem mit allen rele­van­ten Hilfs­an­ge­bo­ten und Kontakten.

Die­se sind ansons­ten auch direkt im Inter­net zu fin­den unter www.arnsberg.de/ukraine.

Mehr Infor­ma­tio­nen zur Arns­berg­App und den Down­load-Link gibt es unter www.arnsberg.de/app.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Stadt Arnsberg)

Teilen Sie diesen Beitrag oder unterstützen Sie unsere journalistische Arbeit via Paypal:

Eine Antwort

  1. Ganz fas­zi­niert waren unser Enkel­kind Lina und die Freun­din Sophia bei der Aktion,
    Hil­fe für die Men­schen in der Ukrai­ne dabei.

    Vor 3 Wochen eben­falls dabei Mar­tha + Sophie.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

- Anzeige -
Anzeige
- Anzeige -

Kontakt zur Redaktion

redaktion@blickpunktASM.de