SPD Sundern geht optimistisch in den Wahlkampf

Im Ein­zel­nen tre­ten für die SPD an:

 SPD will Wirtschaftsförderung aus einem Guss

Neben den per­so­nel­len Ent­schei­dun­gen wur­de auch inten­siv das Pro­gramm für die nächs­ten sechs Jah­re dis­ku­tiert. „Inves­ti­tio­nen in die Jugend sind unse­re Zukunft. Auf­su­chen­de Jugend­ar­beit, Ver­bes­se­run­gen im Bil­dungs­be­reich, ein Sun­derner Bünd­nis für Aus­bil­dungs- und gut bezahl­te Arbeits­plät­ze sind Schwer­punk­te unse­res Pro­gramms“, so Jür­gen ter Bra­ak.  „Wir wol­len eine Wirt­schafts­för­de­rung aus einem Gruß“, ergänzt Micha­el Ste­che­le. „Die Zer­split­te­rung der Kom­pe­ten­zen hat dazu geführt, dass Sun­dern zuneh­mend in Rück­stand gera­ten ist.“  Und Bir­te Hirsch­berg ergänzt: „Wich­tig ist uns dabei, dass Män­ner und Frau­en in glei­cher Wei­se geför­dert wer­den. Die Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf zu ver­bes­sern ist auch ein wich­ti­ger Bei­trag zur Lösung des zuneh­men­den Man­gels an Fach­ar­bei­tern.“  Neben die­sen Punk­ten wur­den auch die Dorf- und Innen­stadt­ent­wick­lung, die Ver­kehrs­si­tua­ti­on und die Chan­cen der Reak­ti­vie­rung der Röhr­tal­bahn inten­siv dis­ku­tiert. Die SPD sieht in letz­te­rem die größ­te Chan­ce, die Über­las­tung der Stra­ßen kurz- und mit­tel­fris­tig zu lindern.

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