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Sonderaktion für AWG-Mieter: Den Kostenfressern auf der Spur

Ener­gie­be­ra­ter Cars­ten Peters von der Ver­brau­cher­zen­tra­le sowie Wer­ner Schlin­kert und Her­bert Her­rig vom Vor­stand der Arns­ber­ger Woh­nungs­bau­ge­nos­sen­schaft stell­ten die Ener­gie­spar­ak­ti­on vor. (Foto: VZ)

Arns­berg. Gemein­sam mit der Ver­brau­cher­zen­tra­le NRW rückt die Arns­ber­ger Woh­nungs­bau­ge­nos­sen­schaft e. G. (AWG) das Ener­gie­spa­ren in den Fokus. Mit der Akti­on „Basis-Check“, die noch bis 30. April läuft, infor­miert die AWG ihre Mie­te­rin­nen und Mie­ter, wie sie mit nur klei­nen Anpas­sun­gen im Nut­zer­ver­hal­ten kost­ba­re Ener­gie ein­spa­ren kön­nen. Dabei besucht ein anbie­ter­un­ab­hän­gi­ger Ener­gie­ex­per­te die Pri­vat­leu­te in ihren Woh­nun­gen und schätzt die Situa­ti­on zum Strom- und Heiz­ener­gie­ver­brauch ein. Mie­te­rin­nen und Mie­ter der AWG erhal­ten im Rah­men der Son­der­ak­ti­on die Bera­tung kos­ten­frei. „Kli­ma­schutz beginnt in den eige­nen vier Wän­den“, betont Wer­ner Schlin­kert, Vor­stand der AWG. „Wir möch­ten unse­rer Mie­te­rin­nen und Mie­ter unter­stüt­zen, Ener­gie und damit Kos­ten einzusparen.“

Basis-Check deckt Ursache für hohen Energieverbrauch auf

Wäh­rend des Bera­tungs­ter­mins neh­men die Ener­gie­be­ra­te­rin­nen und Ener­gie­be­ra­ter der Ver­brau­cher­zen­tra­le nach einer Prü­fung der Heiz­kos­ten- und Jah­res­strom­ab­rech­nung die vor­han­de­nen Haus­halts­ge­rä­te, Lam­pen, die Unter­hal­tungs­elek­tro­nik, aber auch die elek­tri­schen Warm­was­ser­be­rei­ter und wei­te­re Strom­ver­brau­cher unter die Lupe. Die Ener­gie-Exper­ten erfra­gen die Gewohn­hei­ten zur Gerä­te­nut­zung, zum Lüf­ten und den Ein­stel­lun­gen an den Heiz­kör­pern. Mit erfasst wer­den auch die Bau­art des Gebäu­des und die Lage der Woh­nung, da dies Fak­to­ren sind, die den Ener­gie­ver­brauch eben­falls beein­flus­sen. Aus allen Anga­ben wird die Höhe des Ener­gie­ver­brauchs (nied­rig – mit­tel – hoch) ein­ge­stuft und es wer­den indi­vi­du­el­le Spar­tipps abge­lei­tet. Die Ergeb­nis­se erhal­ten die Rat­su­chen­den zum Nach­le­sen in einem Kurzbericht.
„Das unab­hän­gi­ge Ange­bot der Ver­brau­cher­zen­tra­le garan­tiert, dass die indi­vi­du­el­le Situa­ti­on berück­sich­tigt wird und ist frei von wirt­schaft­li­chen Inter­es­sen“, betont Her­bert Her­rig, Vor­stand der AWG. Wir wür­den uns freu­en, wenn der Basis-Check noch von vie­len Haus­hal­ten in Anspruch genom­men wird.“ Der grund­sätz­lich für alle Arns­ber­ger Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­füg­ba­re, und vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Wirt­schaft und Ener­gie geför­der­te Basi­sCheck, kos­tet regu­lär einen Eigen­an­teil von 10 Euro. Im Rah­men der Son­der­ak­ti­on der Arns­ber­ger Woh­nungs­bau­ge­nos­sen­schaft e.G. erhal­ten Mie­te­rin­nen und Mie­ter der AWG den Basis-Check kostenfrei.

  • Anmel­dun­gen für einen Bera­tungs­ter­min sind mög­lich über die Ver­brau­cher­zen­tra­le Arns­berg unter 02932 51097–05 oder per­sön­lich wäh­rend der Öff­nungs­zei­ten in der Bera­tungs­stel­le an der Burg­stra­ße 5 mit dem Stich­wort: Basis-Check AWG.

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