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SKS-Unternehmensgruppe unterstützt ukrainische Geflüchtete

Sun­dern. Um die ukrai­ni­schen Flücht­lin­ge ziel­ge­rich­tet zu unter­stüt­zen, spen­det die SKS-Unter­neh­mens­grup­pe 4.000 Power­banks zum Laden von Smart­pho­nes. „Wir haben uns Gedan­ken gemacht, wie wir den Men­schen hel­fen kön­nen“, sagt Sarah Bauk­mann vom Mar­ke­ting. „Das Han­dy ist die wich­tigs­te Ver­bin­dung unter­ein­an­der. Mit der Power­bank kön­nen die mobi­len Gerä­te kabel­los auf­ge­la­den wer­den.“ Die Akkus sind Teil des Fahr­rad-Han­dy­hal­te­rungs­sys­tems aus dem SKS-Sor­ti­ment, die­se kön­nen aber auch ohne Hal­te­rung benutzt werden.

Spende von 4.000 Powerbanks und 30.000 OP-Masken

Mit 30.000 OP-Mas­ken betei­lig­te sich SKS an einer wei­te­ren Hilfs­ak­ti­on für Kriegs­flücht­lin­ge, die an der pol­nisch-ukrai­ni­schen Gren­ze aus­har­ren. Gera­de für die Wei­ter­fahrt mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln wer­den die Mas­ken drin­gend benötigt.

Ganz kon­kret ist die Hil­fe von SKS für eine Fami­lie gewor­den, zu der eine per­sön­li­che Bezie­hung besteht. Drei Frau­en und drei Kin­der wur­den aus der Ukrai­ne abge­holt und bewoh­nen jetzt eine Werks­woh­nung in Sundern.

Humanitärer Beitrag

„Wir sind uns bewusst, dass alle Hil­fe, die wir leis­ten kön­nen, nur ein Trop­fen auf den hei­ßen Stein ist“, erklärt der kauf­män­ni­sche Lei­ter Josef Lever­mann. „Den­noch wol­len wir ange­sichts der Fas­sungs­lo­sig­keit und Macht­lo­sig­keit, mit der wir das Gesche­hen in der Ukrai­ne beob­ach­ten, wenigs­tens einen klei­nen huma­ni­tä­ren Bei­trag leisten.“

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: SKS GERMANY)

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