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Selt­sa­me „Ord­nungs­hü­ter“ in Mesche­de unter­wegs – Stadt mahnt zur Wachsamkeit

Mesche­de. Meh­re­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger haben sich in die­sen Tagen an die Mesche­der Stadt­ver­wal­tung gewandt, weil sich unbe­kann­te Per­so­nen auf ihren Grund­stü­cken auf­ge­hal­ten haben. Die betref­fen­den Per­so­nen tru­gen Jacken mit der Auf­schrift „Ord­nung“ und gaben offen­bar vor, die Abfall­ton­nen auf den jewei­li­gen Grund­stü­cken zu kon­trol­lie­ren. Dar­über infor­miert die Pres­se­stel­le der Stadt Meschede.

Mitarbeiter*innen der Stadt­ver­wal­tung kön­nen sich ausweisen

Die ent­spre­chen­den Beob­ach­tun­gen sind im Bereich des Klau­sen­bergs sowie der Itt­me­cke gemacht wor­den; es ist aber nicht aus­ge­schlos­sen, dass die Per­so­nen auch an ande­ren Orten im Stadt­ge­biet auf­ge­tre­ten sind. Die Stadt Mesche­de stellt klar, dass es sich dabei nicht um Mit­ar­bei­te­rin­nen oder Mit­ar­bei­ter der Stadt­ver­wal­tung han­delt – und auch nicht um Per­so­nen, die im Auf­trag der Stadt Mesche­de unter­wegs sind. Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter der Kreis- und Hoch­schul­stadt Mesche­de kön­nen sich stets mit einem Dienst­aus­weis aus­wei­sen und mel­den Besu­che im Regel­fall zuvor an.

Ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen Stadt oder Poli­zei melden

Grund­sätz­lich müs­sen Grund­stücks­ei­gen­tü­mer auch nicht dul­den, dass sich Unbe­fug­te auf ihren Grund­stü­cken auf­hal­ten. Soll­ten Bür­ge­rin­nen und Bür­ger ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen oder die Per­so­nen auf Auf­for­de­rung hin die Grund­stü­cke nicht ver­las­sen, emp­fiehlt die Stadt Mesche­de, unver­züg­lich Kon­takt mit der Stadt­ver­wal­tung (Tel. 0291 / 2050) oder der Poli­zei (Tel. 0291 / 90200) aufzunehmen.

(Quel­le: Pres­se­stel­le Stadt Meschede)

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