Schaukel einsatzbereit: Eltern mit Unterstützungsbedarf können sich melden

Sun­dern. Bür­ger­meis­ter Lins konn­te unlängst die ers­ten Frau­en, die sich im Pro­jekt „Die Schau­kel“ enga­gie­ren wol­len, begrüßen.
Durch die Beschäf­ti­gung mit Kin­dern wol­len sie die Eltern ent­las­ten. Wie bei einer Schau­kel soll ein Anschub bzw. eine zeit­lich begrenz­te Hil­fe­stel­lung gege­ben wer­den. Jun­ge Fami­li­en und Allein­er­zie­hen­de kön­nen sich nun beim Fami­li­en­bü­ro mel­den, wenn sie glau­ben, nicht genü­gend Zeit zu haben, alle Auf­ga­ben mit den Kin­dern allein zu bewäl­ti­gen oder das Gefühl haben, nicht allen Kin­dern gerecht zu werden.

Projekt „Die Schaukel“ auch in Sundern gestartet

2014.11.21.Logo.SchaukelDie Schau­kel hilft bei­spiels­wei­se in fol­gen­den Fällen:

Das sind nur eini­ge Bei­spie­le, die Situa­tio­nen auf­zei­gen, wo sich die Frau­en der Schau­kel ehren­amt­lich um die Kin­der küm­mern können.

Familienbüro vermittelt

Wenn sich Eltern beim Fami­li­en­bü­ro mel­den, wird bei einem Besuch geklärt, wel­cher Hil­fe­be­darf besteht und wie sich die Eltern eine Ent­las­tung vor­stel­len kön­nen. Nähe­re Infor­ma­tio­nen beim Fami­li­en­bü­ro im Rat­haus bei:

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