RCs weit entfernt vom Limit – Niederlage in Münster

Auch der vier­te Satz sah die Gäs­te lan­ge in Front, ein Blitz­start zum 4:0 tat sein Übri­ges dazu. Der cle­ve­re Müns­te­ra­ner Coach Chris­ti­an Wolff aber hat­te immer wie­der Erfolg mit sei­nen Aus­zei­ten und tak­ti­schen Umstel­lun­gen. Müns­ter kam her­an und über­nahm gegen Mit­te des Sat­zes die Füh­rung. Zu ver­krampft und über­eif­rig der Abwehr und Zuspiel­ver­bund im Spiel der Sau­er­län­de­rin­nen und zudem konn­ten auch gute Angriffs­chan­cen nicht mehr ver­wer­tet wer­den. Gekämpft wur­de zwar bis zum Ende, beim 25:21 aber hat­te der USC das bes­se­re Ende für sich und sieg­te ob der durch­wach­se­nen Leis­tung des RCS am Ende ver­dient mit 3:1. Am Ende sen­de­te das Team einen beson­de­ren Dank auf die gut gefüll­te RC Tri­bü­ne und schmie­de­te mit den Fans Plä­ne für den nächs­ten Auf­tritt, dann daheim im Schul­zen­trum Sundern.
„Der USC hat­te sei­nen bes­ten Kader auf dem Feld und spe­zi­ell die erst­li­gaer­fah­re­nen Kräf­te gaben auf USC Sei­te den Ton an. Den­noch war mehr drin in einem Ach­ter­bahn­spiel,“ so RSC-Coach Juli­an Schal­low. „Weg­ste­cken, dar­aus ler­nen und wei­ter mit einem Heimspiel!“

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