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Rauchmelder warnt Familie rechtzeitig vor Dachstuhlbrand

Die Arnsberger Feuerwehr rückte am Freitag, den 24. Juli zu einem gemeldeten Dachstuhlbrand nach Neheim-Bergheim aus. (Foto: Christina Severin)
Die Arns­ber­ger Feu­er­wehr rück­te am Frei­tag, den 24. Juli zu einem gemel­de­ten Dach­stuhl­brand nach Neheim-Berg­heim aus. (Foto: Chris­ti­na Severin)

Neheim. Am Frei­tag­nach­mit­tag ging bei der Feu­er­wehr-Leit­stel­le des Hoch­sauer­land­krei­ses in Mesche­de ein Not­ruf ein, mit dem ein Dach­stuhl­brand in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Nehei­mer Stra­ße In der Hei­de gemel­det wur­de. Dar­auf­hin wur­den umge­hend die Haupt­wa­chen Neheim und Arns­berg, der Lösch­zug Neheim sowie die Lösch­grup­pe Voß­win­kel und Bachum alarmiert.

An der Ein­satz­stel­le stell­ten die erstan­ge­rück­ten Wehr­män­ner einen Brand­herd im Bereich des Dach­stuhls fest, wel­cher jedoch bereits durch die Bewoh­ner des Hau­ses gelöscht wor­den war. Somit konn­ten die Ein­hei­ten aus Voß­win­kel und Bachum ihren Ein­satz abbre­chen. Der Brand­herd wur­de mit einer Wär­me­bild­ka­me­ra auf ver­blie­be­ne Glut­nes­ter kon­trol­liert. Die­se wur­den sodann mit einem C‑Rohr abgelöscht.

Rauchmelder warnt die Hausbewohner

An die­ser Stel­le ist her­vor­zu­he­ben, dass die Haus­be­woh­ner durch Rauch­mel­der auf den Brand auf­merk­sam wur­den, die groß­flä­chig in der Woh­nung ange­bracht waren. Dies beweist ein­mal mehr den lebens­ret­ten­den Nut­zen die­ser Gerä­te, die auch in die­sem Fall einen grö­ße­ren Scha­den und etwai­ge Ver­let­zun­gen ver­mie­den haben.

Der Ein­satz war nach etwa 50 Minu­ten been­det, und die rund 40 alar­mier­ten Ein­satz­kräf­te, die mit meh­re­ren Lösch­fahr­zeu­gen vor Ort waren, konn­ten wie­der in ihre Stand­or­te einrücken.

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