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Polizei warnt: Vorsicht vor Telefonbetrügern

Hoch­sauer­land­kreis. Eine Frau wur­de per SMS von einem ver­meint­li­chen Notar infor­miert, dass sie von einer kürz­lich ver­stor­be­nen Per­son eine hohe Geld­sum­me als Schen­kung erhal­ten soll. Die Frau wur­de auf­ge­for­dert, eine Bear­bei­tungs­ge­bühr für die Aus­zah­lung zu bezah­len. Die Geschä­dig­te über­wies mehr­fach hohe Geld­be­trä­ge. Als noch­mals eine For­de­rung des angeb­li­chen Notars ein­ging, wur­de die Frau skep­tisch und infor­mier­te die Poli­zei. Die Geschä­dig­te wur­de um einen hohen Geld­be­trag betrogen.

Die Poli­zei rät: „Sei­en sie vor­sich­tig bei Geld­ver­spre­chen jeder Art, die über Tele­fon oder Mes­sen­ger-Diens­te getä­tigt wer­den. Über­wei­sen Sie auf kei­nen Fall gefor­der­te „Bear­bei­tungs­ge­büh­ren“. Die Betrü­ger locken immer mit hohen, zu erwar­te­ten Geld­be­trä­gen. Die Aus­sicht auf einen hohen Geld­be­trag soll die dazu im Ver­hält­nis ste­hen­de „Bear­bei­tungs­ge­bühr“ als gering erschei­nen las­sen. Sei­en sie skep­tisch und wen­den Sie sich bei sol­chen Nach­rich­ten an Ihre Polizei!“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quel­le: Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hochsauerlandkreis)

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