Polizei warnt vor reisenden Handwerkern

2014.02.06.Logo.PolizeiArns­berg. In die­ser Woche wur­de im Bereich Arns­berg rei­sen­de Hand­wer­ker fest­ge­stellt. „Die Poli­zei möch­te dies zum Anlass neh­men, auf Gefah­ren in die­sem Zusam­men­hang hin­zu­wei­sen,“ so Poli­zei­spre­che­rin Bian­ca Scheer. „In der Ver­gan­gen­heit muss­te lei­der immer wie­der fest­ge­stellt wer­den, dass es unter die­sen Hand­wer­kern diver­se schwar­ze Scha­fe gibt, die ihre Diens­te erst zu Dum­ping­prei­sen anbie­ten, nach Abschluss aber hor­ren­de Sum­men for­dern. Außer­dem wer­den die beauf­trag­ten Arbei­ten teil­wei­se nicht fach­ge­recht oder nicht voll­stän­dig ausgeführt.“

Vorsicht bewährt vor Ärger

„Natür­lich ist nicht jeder, der sei­ne mobi­len Hand­werks­diens­te anbie­tet, gleich­zei­tig ein Betrü­ger,“ so Scheer. „Aller­dings kann ein ent­spre­chend vor­sich­ti­ger Umgang im Zusam­men­hang mit der­ar­ti­gen Auf­trä­gen vor spä­te­rem Ärger bewahren.“

Die Tipps der Polizei:

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