Polizei stellt viele Beleuchtungsmängel fest

Arns­berg. Der Ver­kehrs­dienst der Kreis­po­li­zei­be­hör­de Hoch­sauer­land­kreis über­prüf­te am Don­ners­tag die Fahr­zeug­be­leuch­tun­gen der Arns­ber­ger Auto­fah­rer. An vie­len Autos wur­den Män­gel festgestellt.

40 Autofahrer zur Kasse gebeten

Polizei_Hochsauerlandkreis_02„Die dunk­le Jah­res­zeit hat begon­nen. Lei­der gibt es noch immer vie­le Fahr­zeu­ge die mit einer defek­ten oder falsch ein­ge­stell­ten Beleuch­tung fah­ren. Das kann zu erheb­li­chen Gefah­ren füh­ren“, so Poli­zei­spre­cher Hol­ger Glare­min. Aus die­sem Grund begann die Poli­zei mit Beginn der Dun­kel­heit an Kon­troll­punk­ten in Nie­der­ei­mer und Hüs­ten mit der Über­prü­fung der Autos. 39 Bür­ger muss­ten ein Ver­warn­geld zah­len, ein Auto­fah­rer erhielt eine Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­an­zei­ge. 24 Fahr­zeug­füh­rer erhiel­ten eine Män­gel­kar­te. Die meis­ten Män­gel wur­den bei der Beleuch­tung fest­ge­stellt. Aber auch das Feh­len des Ers­te-Hil­fe-Mate­ri­als, des Warn­drei­ecks oder Män­gel am Aus­puff oder die feh­len­de Haupt­un­ter­su­chung wur­den fest­ge­stellt und geahndet.

Auf verlängerte Bremswege achten

„Auch in Zukunft wird die Poli­zei die Beleuch­tungs­ein­rich­tun­gen an Fahr­zeu­gen kon­trol­lie­ren. Gera­de in der jet­zi­gen Jah­res­zeit ist die Sicht der Auto­fah­rer durch Dun­kel­heit, Regen, Schnee oder Nebel erheb­lich ein­ge­schränkt. Nas­se und glat­te Fahr­bah­nen sowie Laub auf der Stra­ße füh­ren zudem zu ver­län­ger­ten Brems­we­gen“, sagt Glare­min und gibt fol­gen­de Ratschläge:

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