Polizei kontrollierte über 500 Fahrzeuge – keine Festnahmen

2016-11-16-hsk-stopp-polizeiHoch­sauer­land­kreis. Wie bereits berich­tet, hat­te die Poli­zei im Hoch­sauer­land­kreis am Diens­tag mit einem Groß­auf­ge­bot an Kräf­ten an ver­schie­de­nen Orten im Kreis­ge­biet Kon­trol­len zur Bekämp­fung der Eigen­tums­kri­mi­na­li­tät, hier ins­be­son­de­re des Woh­nungs­ein­bruchs, durch­ge­führt. Mit rund 100 Beam­ten, unter­stützt von der Bereit­schafts­po­li­zei Wup­per­tal, wur­den an 16 Kon­troll­stel­len von Arns­berg bis Bri­lon über 500 Fahr­zeu­ge und 600 Per­so­nen überprüft.

In drei Autos verdächtige Werkzeuge gefunden

„Potenzielle Täter werden abgeschreckt“

„Auch wenn im Ergeb­nis kei­ne Fest­nah­men von Ein­bre­chern erfolg­ten, so erfül­len die Kon­trol­len doch wei­ter­rei­chen­de Zie­le. Denn sie die­nen ins­be­son­de­re dazu, den Druck auf Straf­tä­ter zu erhö­hen und neue Erkennt­nis­se zur Bekämp­fung ins­be­son­de­re der Ein­bruchs­kri­mi­na­li­tät zu gewin­nen“, so Poli­zei­spre­che­rin Bian­ca Scheer. „Zudem wird mit der star­ken Prä­senz von Ein­satz­kräf­ten deut­lich gemacht, dass der Hoch­sauer­land­kreis kein rechts­frei­er Raum ist und poten­zi­el­le Täter wer­den so abge­schreckt. Ins­be­son­de­re in der dunk­len Jah­res­zeit wird die Poli­zei im Hoch­sauer­land­kreis auch wei­ter­hin inten­siv gegen Ein­bre­cher vorgehen.“

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