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PKW-Brand in Müschede

Mesche­de. Ein über­grei­fen­der PKW-Brand hat in Arns­berg-Müsche­de in der Nacht vom 22. auf den 23. Juli Sach­scha­den an einem Wohn­haus und einem dort unter­ge­brach­ten Lager eines Sani­täts­fach­han­dels ver­ur­sacht. Um kurz nach 02:30 Uhr alar­mier­te die Feu­er­wehr-Leit­stel­le in Mesche­de zunächst die Haupt­wa­chen Arns­berg und Neheim der Arns­ber­ger Feu­er­wehr zu einem PKW-Brand in der Müsche­der Stra­ße Kra­kel­oh, der von einem Anwoh­ner gemel­det wor­den war.

Lager eines Sanitätsfachhandels in Mitleidenschaft gezogen

Bei ihrem Ein­tref­fen stell­ten die Ein­satz­kräf­te fest, dass der bren­nen­de PKW unmit­tel­bar neben einem Wohn­haus geparkt war. Die aus dem Motor­raum schla­gen­den Flam­men hat­ten bereits ein Fens­ter im Erd­ge­schoss zum Bers­ten gebracht und so auf das dahin­ter lie­gen­de Zim­mer über­ge­grif­fen. Wie sich im Ein­satz­ver­lauf her­aus­stel­len soll­te, han­del­te es sich bei die­sem Raum um das Lager eines Sani­täts­fach­han­dels, in dem eine erheb­li­che Men­ge an Sani­täts- und ande­rer Aus­stat­tung gela­gert war. Das Lager wur­de von der Feu­er­wehr ausgeräumt.

Ins­ge­samt hät­te der Brand weit­aus schlim­me­re Fol­gen haben kön­nen, wenn er nicht so früh­zei­tig von einem auf­merk­sa­men Anwoh­ner ent­deckt wor­den wäre. Die nicht uner­heb­li­che Brand­last in dem von dem Feu­er betrof­fe­nen Lager­raum hät­te bei län­ge­rer Brand­ein­wir­kung zu einem aus­ge­dehn­ten Gebäu­de­brand füh­ren können.

Auf Grund der zu Ein­satz­be­ginn als sehr kri­tisch anzu­neh­men­den Gefah­ren­la­ge kamen ins­ge­samt über 40 Ret­tungs­kräf­te mit meh­re­ren Lösch­fahr­zeu­gen zum Ein­satz. Der Groß­teil der Mann­schaf­ten konn­te gegen 04:00 Uhr wie­der in die Stand­or­te ein­rü­cken. Als Brand­wa­che ver­blieb eine Grup­pe der Müsche­der Wehr noch bis 06:15 Uhr vor Ort, bevor auch für die­se der Ein­satz schließ­lich been­det war. Die Kri­mi­nal­po­li­zei hat die Ermitt­lun­gen zu der Brand­ur­sa­che aufgenommen.

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