Pilze sammeln, aber Regeln beachten

Für Pilz­freun­de ist es zudem lebens­wich­tig, genau zu wis­sen, wel­chen Pilz sie im Körb­chen haben. Denn eini­ge Spei­se­pil­ze haben hoch­gif­ti­ge Dop­pel­gän­ger. Pilz­se­mi­na­re für ein Ein­stei­ger kön­nen Abhil­fe schaf­fen und wer­den von Wald und Holz NRW, aber auch von ver­schie­de­nen Insti­tu­tio­nen und Pri­vat­per­so­nen ange­bo­ten. Die Anbie­ter sind nicht sys­te­ma­tisch erfasst. Jedoch kön­nen Inter­es­sier­te häu­fig über Forst­äm­ter von Wald und Holz NRW, Krei­se oder Natur­schutz­ver­bän­de regio­na­le Infor­ma­tio­nen oder wei­ter­füh­ren­de Kon­tak­te erhal­ten. Pilz­sach­ver­stän­di­ge bie­ten zudem an, unsi­che­re Pilz­fun­de zu bestim­men. Eine Lis­te der Pilz­sach­ver­stän­di­gen findet
sich bei der Deut­schen Gesell­schaft für Mykologie.

Im Wald Rücksicht nehmen

Vie­le Men­schen suchen den Wald täg­lich aus unter­schied­li­chen Grün­den auf. Spa­zier­gän­ger, Pilz­samm­ler, Moun­tain­bi­ker, Geo­cacher, Wal­ker, Jäger, Förs­ter und die Wald­be­sit­zer sind im Wald unter­wegs. Aus die­sem Grund ist auch beim Pil­ze­sam­meln gegen­sei­ti­ge Rück­sicht gefragt. Förs­te­rin­nen und Förs­ter von Wald und Holz NRW kön­nen bei Fra­gen und Pro­ble­men ver­mit­teln. Kon­takt zu den zustän­di­gen Regio­nal­forst­äm­tern fin­den Sie im Inter­net unter www.wald.nrw.de

Grundregeln für Pilzsammler

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