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Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf Klär­an­la­ge Sun­dern rech­net sich

Die Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge der Klär­an­la­ge Sun­dern hat bereits nach neun­jäh­ri­ger Betriebs­zeit das dama­li­ge Inves­ti­ti­ons­vo­lu­men über­trof­fen. (Foto: Ruhr­ver­band)

Sun­dern. Die Kos­ten für die 2009 instal­lier­te Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge auf der Klär­an­la­ge Sun­dern haben sich bereits nach knapp neun­jäh­ri­ger Betriebs­zeit amor­ti­siert. Der durch die Anla­ge pro­du­zier­te Strom wird voll­stän­dig ins Netz ein­ge­speist. Die Ein­spei­se­ver­gü­tung wur­de für 20 Jah­re mit 0,4301 Cent pro Kilo­watt­stun­de garan­tiert.

„Erfolgs­mo­dell in punc­to Nach­hal­tig­keit”

„Da sich die Anla­ge im Lau­fe der ver­gan­ge­nen Jah­re als sehr robust her­aus­ge­stellt hat, fie­len so gut wie kei­ne Kos­ten für War­tungs- und Rei­ni­gungs­ar­bei­ten an. Auch für das Per­so­nal sind kei­ne Mehr­auf­wän­de ent­stan­den, ledig­lich der Strom­zäh­ler muss ein­mal monat­lich abge­le­sen wer­den”, so Mar­kus Rüdel vom Ruhr­ver­band. In den ver­gan­ge­nen neun Jah­ren wur­de im Jah­res­mit­tel ein spe­zi­fi­scher Ertrag von 874 kWh/kWp erzielt, kal­ku­liert indes wur­de mit 783 kWh/kWp. „Das dama­li­ge Invest­ment von rund 75 Tau­send Euro (brut­to) wur­de bereits im Novem­ber 2018 mit einer erhal­te­nen Ein­spei­se­ver­gü­tung von 75.122 Euro ega­li­siert bzw. sogar über­trof­fen – ein Erfolgs­mo­dell in punc­to Nach­hal­tig­keit”, so Mar­kus Rüdel.

Am 21. Dezem­ber 2009 wur­de die ers­te Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge beim Ruhr­ver­band auf der Klär­an­la­ge Sun­dern in Betrieb genom­men. Mit einer Leis­tung von 18,48 kWp (Kilo­watt Peak) wur­de sie auf geeig­ne­ten Dächern des Rechen­ge­bäu­des, des Maschi­nen­hau­ses und des Betriebs­ge­bäu­des instal­liert.

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