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Pfle­ge­zen­trum St. Johan­nes: För­der­ver­ein sam­melt 120.000 Euro ein 

Der För­der­ver­ein unter­stützt das Pfle­ge­zen­trum St. Johan­nes: von links Klaus Hum­pe, Heri­bert Hart­mann, Ein­rich­tungs­lei­tung Mon­ja Rött­ger, Meinolf Bäcker und  Micha­el Schrage. (Foto: För­der­ver­ein)

Neheim. Seit über 25 Jah­ren gibt es nun­mehr den För­der­ver­ein St. Johan­nes Pfle­ge­zen­trum in Neheim. Der Ver­ein ist für die Senio­ren­ein­rich­tung des Kli­ni­kums Hoch­sauer­land in  Neheim aktiv und unter­stützt das St. Johan­nes Pfle­ge­zen­trum in der Gestal­tung der indi­vi­du­el­len Pfle­ge für den drit­ten Lebens­ab­schnitt.

Grün­dungs­ziel war ers­tes Senio­ren­heim

„Die­ser För­der­ver­ein hat schon etwas Beson­de­res“, erklärt Vor­sit­zen­der Meinolf Bäcker zum  25-jährigen Bestehen. Tat­säch­lich hat es den För­der­ver­ein schon Jah­re vor der Eröff­nung des  Pfle­ge­zen­trums am Spring­ufer in Neheim gege­ben. Mit sei­ner Grün­dung am 23. Juni 1993  war es das erklär­te Ziel des För­der­ver­eins, das über­haupt ers­te Senio­ren­heim im Stadt­teil  Neheim auf den Weg zu brin­gen. „Es war der Wunsch der Grün­der und ihr Ziel, dazu eine  gemein­nüt­zi­ge GmbH zu grün­den“, erin­nert Bäcker. Die dama­li­ge „Alten­heim Neheim gGmbh“ woll­te das „Alten­pfle­ge­heim St. Johan­nes Neheim“ grün­den, was dann aber so wie gedacht noch nicht ver­wirk­licht wer­den konn­te. Der Wunsch der 13 Grün­dungs­mit­glie­der des För­der­ver­eins ist – wenn auch unter ande­rem  Namen – erst spä­ter in die Tat umge­setzt wor­den: Am 1. Novem­ber 2006 wur­de das St.  Johan­nes-Pfle­ge­zen­trum eröff­net, und der För­der­ver­ein für die­se Ein­rich­tung hat­te wei­ter Bestand.

161 Mit­glie­der

Fast 25 Jah­re nach sei­ner Grün­dung hat der Ver­ein aktu­ell 161 Mit­glie­der, die sich aktiv und pas­siv für den Erfolg des För­der­ver­eins und für das Pfle­ge­zen­trum ein­brin­gen. Und  die Leis­tung kann sich sehen las­sen. „Rund 120.000 Euro haben wir in den Jah­ren  gesam­melt“, erzählt Vor­sit­zen­der Bäcker stolz. Mit den Gel­dern hat der Ver­ein eini­ges bewir­ken kön­nen. 2011 leis­te­te der För­der­ver­ein einen Bei­trag für die Gestal­tung von Café  und Ter­ras­se am Pfle­ge­zen­trum. Nur ein Jahr spä­ter wur­de der „Raum der Stil­le und  Begeg­nung“ im Kel­ler des Hau­ses über­ge­ben. 2014 wur­den mit sei­ner Unter­stüt­zung die  Besu­cher­räu­me für Bewoh­ner und Gäs­te neu ein­ge­rich­tet.  „Wir kön­nen uns über viel­fäl­ti­ge Unter­stüt­zung für unse­re Arbeit freu­en“, weiß Micha­el  Schrage, Geschäfts­füh­rer des För­der­ver­eins. Neben den Mit­glieds­bei­trä­gen pro­fi­tiert der  För­der­ver­ein für sei­ne Arbeit auch von Nachlass-, Trauer- und Gedenk­spen­den.

Eige­ne Aktio­nen und Pro­jek­te

Eige­ne Ein­sät­ze der Ver­eins­mit­glie­der wie die Erlö­se aus dem Advents­ba­sar im Haus  stüt­zen zudem die Arbeit. „Wir ver­su­chen stets auch die Bevöl­ke­rung in den Heim­all­tag mit  ein­zu­be­zie­hen“, erklärt Ein­rich­tungs­lei­te­rin Mon­ja Rött­ger. Denn neben dem Advents­ba­sar  mit Ver­lo­sung ist das Café „Mit­ten­drin“ auch für die Öffent­lich­keit da. Bei Schützen- und  Som­mer­fes­ten im Senio­ren­heim wirbt man eben­falls für die Unter­stüt­zung des För­der­ver­eins. So arbei­te der För­der­ver­ein stets für alles, was die Lebens­qua­li­tät der  Bewoh­ner zusätz­lich ver­bes­se­re. Der För­der­ver­ein St. Johan­nes Pfle­ge­zen­trum bringt sich zudem auch in gemein­sa­me  Pro­jek­te ein. Zusam­men mit dem För­der­ver­ein des St. Johan­nes-Hos­pi­tals wur­de für die Pati­en­ten des Hos­pi­tals und die Bewoh­ner des Pfle­ge­zen­trums ein Ganz­kör­per­trai­ner ange­schafft, der die Vita­li­tät stei­gern hilft oder zur Ver­bes­se­rung der Beweg­lich­keit die­nen  kann.

(Quel­le: Pres­se­mit­tei­lung Kli­ni­kum Hoch­sauer­land)

 

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