Pestalozzi-Schule nimmt zusätzliche 100 Flüchtlinge auf

Stadt­ver­wal­tung, Deut­sches Rotes Kreuz und die Feu­er­wehr arbei­te­ten bei der Vor­be­rei­tung Hand in Hand. Auch Ver­pfle­gung und ärzt­li­che Unter­su­chun­gen muss­ten vor­be­rei­tet wer­den. Die Feu­er­wehr hat bin­nen zwei Stun­den die Schlaf­mög­lich­kei­ten für die ange­kün­dig­ten Flücht­lin­ge geschaf­fen. Der Lei­ter der Arns­ber­ger Feu­er­wehr, Bernd Löhr, sowie der zustän­di­ge Fach­be­reichs­lei­ter der Stadt­ver­wal­tung, Hel­mut Mel­ch­ert, stan­den in engem tele­fo­ni­schem Kon­takt zu Bür­ger­meis­ter Hans-Josef Vogel. Vor­ran­gi­ges Ziel war es, die Obdach­lo­sig­keit der Men­schen zu ver­hin­dern, die aus der Erst­auf­nah­me­ein­rich­tung des Lan­des in Dort­mund nach Arns­berg unter­wegs waren.

Auf­ga­be der Feu­er­wehr war der Trans­port und Auf­bau von 100 Feld­bet­ten, zudem muss­ten Sitz­mög­lich­kei­ten für drei Ver­pfle­gungs­zel­te, die vom Deut­schen Roten Kreuz orga­ni­siert und auf­ge­baut wur­den, gesorgt wer­den. „Durch die struk­tu­rier­te Zusam­men­ar­beit mit dem DRK als Betrei­ber der Ein­rich­tung konn­ten so in kür­zes­ter Zeit die Unter­brin­gungs­mög­lich­kei­ten geschaf­fen wer­den,“ so Feu­er­wehr­spre­cher Peter Krä­mer. Neben dem Per­so­nal des DRK als Betrei­ber waren 25 Feu­er­wehr­an­ge­hö­ri­ge aus Neheim, Oeven­trop, Rum­beck und von der haupt­amt­li­chen Feu­er­wa­che aus Arns­berg im Einsatz.

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