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Orts­uni­on Bruch­hau­sen säu­bert Radweg

Der Vorstand der Bruchhausener CDU säuberte den Radweg zwischen Niedereimer und Hüsten. (Foto: CDU)
Der Vor­stand der Bruch­hau­se­ner CDU säu­ber­te den Rad­weg zwi­schen Nie­der­ei­mer und Hüs­ten. (Foto: CDU)

Bruch­hau­sen. Der Vor­stand der CDU Bruch­hau­sen führ­te jetzt eine Säu­be­rungs­ak­ti­on am Ruhr­tal­rad­weg durch. Am Stre­cken­ab­schnitt von Nie­der­ei­mer über Bruch­hau­sen bis zum Haver­kamp in Hüs­ten sam­mel­ten die Christ­de­mo­kra­ten jede Men­ge Müll und Unrat. „Dabei ist auf­ge­fal­len, dass vor allem im Umfeld der zwei Sitz­bän­ke beson­ders viel Müll lag. Dies liegt dar­an, dass hier kei­ne Müll­ei­mer ste­hen, um deren Auf­stel­lung die Orts­uni­on die Stadt­ver­wal­tung nun bit­tet,“ so Kas­sie­rer Sebas­ti­an Aßheuer.

Klau­sur­ta­gung

Im Anschluss an die­se Akti­on führ­ten die Vor­stands­mit­glie­der ihre jähr­lich statt­fin­den­de Klau­sur­ta­gung durch. Neben den Vor­be­rei­tun­gen für die Jah­res­haupt­ver­samm­lung mit Vor­stands­wah­len am 6. März stan­den u.a. fol­gen­de The­men auf der Agenda:

  • Lei­der habe die Stadt­ver­wal­tung der Beschil­de­rung des Spiel­platz­be­rei­ches in der Loh­mann­stra­ße als Spiel­stra­ße eine zumin­dest vor­über­ge­hen­de Absa­ge erteilt, da ihr hier­für die Res­sour­cen feh­len. Hier will die Orts­uni­on nun Eigen­in­itia­ti­ve ergrei­fen und sich um das Auf­stel­len eines Schil­des sowie eines Fahr­rad­stän­ders küm­mern. Die Stadt wird aller­dings gebe­ten, den Spiel­platz bis zum Früh­jahr wie­der mit neu­em Sand aufzufüllen.
  • Die Zufahrts­mög­lich­kei­ten zur Kin­der­ta­ges­stät­te Enten­hau­sen, Lin­den­stra­ße, wer­den als man­gel­haft ange­se­hen. Nach Auf­fas­sung der CDU soll­te die Stadt Arns­berg hier tätig wer­den und Mög­lich­kei­ten zur Ein­fahrts­er­wei­te­rung prüfen.
  • Die Orts­uni­on for­dert die Stadt­ver­wal­tung wei­ter­hin auf, die Roden­tel­gen­schu­le in einem bau­lich guten Zustand zu hal­ten. Die drin­gend erfor­der­li­che Sanie­rung der Toi­let­ten­an­la­ge, die auch auf der Tages­ord­nung der Bezirks­aus­schuss­sit­zung im Anfang Febru­ar stand, sei hier nur eine von vie­len not­wen­di­gen Gebäu­de­maß­nah­men. Die lang­fris­ti­ge Sub­stanz­er­hal­tung müs­se höchs­te Prio­ri­tät besit­zen, damit Kin­der bzw. Enkel auch noch in 30 Jah­ren die Grund­schu­le im Dorf besu­chen können.

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