Noch keine Entscheidung zur Schülerbeförderung

Sun­dern. Ob die Stadt Sun­dern auch 2018 die Beför­de­rung von ins­ge­samt 26 Grund­schul­kin­der aus Enkhausen/Tiefenhagen und Röhrenspring/Brenschede als frei­wil­li­ge Leis­tung bezahlt, blieb im Haupt- und Finanz­aus­schuss noch offen. Der Antrag der CDU-Frak­ti­on, wonach die Fahrt­kos­ten wei­ter bezahlt wer­den sol­len, wur­de auf Antrag der BfS in die Frak­tio­nen zurück ver­wie­sen, um die­sen im Rah­men der Haus­halts­be­ra­tun­gen ein­zu­brin­gen. BfS-Frak­ti­ons­chef Wer­ner Kauf­mann stell­te den Antrag zu prü­fen, ob es sogar mög­lich ist, für sämt­li­che Grund­schü­ler die Fahrt­kos­ten zu über­neh­men. Der Bür­ger­meis­ter und der SPD-Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Micha­el Ste­che­le lehn­ten eine wei­te­re fach­li­che Bera­tung an die­ser Stel­le ab. Die CDU mach­te klar, dass die wei­te­re Schü­ler­be­för­de­rung für sie zwin­gend erfor­der­lich sei. Der Haus­halt dür­fe nicht auf Kos­ten von Grund­schü­lern saniert werden.

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