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Neujahrsempfang für Frauen mit Familienpolitik und Kabarett

Die kabarettistin Jule Vollmer tritt beim Neujahrsempfang der Arnsberger Frauen auf. (Foto: Veranstalter)
Die Kaba­ret­tis­tin Jule Voll­mer tritt beim Neu­jahrs­emp­fang der Arns­ber­ger Frau­en auf. (Foto: Veranstalter)

Arns­berg. Die Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­te der Stadt Arns­berg, Ulri­ke Quan­te, und das Frau­en­fo­rum laden alle Bür­ge­rin­nen herz­lich zum Neu­jahrs­emp­fang am Sonn­tag, 19. Janu­ar, um 11 Uhr ins His­to­ri­sche Rat­haus Arns­berg (Alter Markt 19) ein.
Die Ver­ein­ten Natio­nen haben das Jahr 2014 zum „Inter­na­tio­na­len Jahr der Fami­lie“ aus­ge­ru­fen. Zugleich erklärt auch die Euro­päi­sche Uni­on die­ses Jahr zum „Euro­päi­schen Jahr für Ver­ein­bar­keit von Fami­lie und Beruf“. Damit steht die För­de­rung der Fami­li­en­po­li­tik im Fokus und eröff­net die Mög­lich­keit, die Rol­le der Fami­lie in der gesell­schaft­li­chen Ent­wick­lung und die aktu­el­len gesell-schaft­li­chen Trends in der Fami­li­en­po­li­tik zu durchleuchten.

 Gleichstellungsbeauftragte und Frauenforum laden alle Bürgerinnen ein

Beim Neu­jahrs­emp­fang wird die­ses The­ma mit dem Impuls­vor­trag „Zeit für Fami­lie“ von Dr. Ange­li­ka Engel­bert vom Zen­trum für inter­dis­zi­pli­nä­re Regio­nal­for­schung an der Ruhr-Uni­ver­si­tät in Bochum auf­ge­grif­fen. Frau Dr. Engel­berts Arbeits­schwer­punk­te sind die kom­mu­na­le Fami­li­en­po­li­tik und Fami­li­en­so­zio­lo­gie. Vor die­sem Hin­ter­grund beleuch­tet sie Fra­gen und Pro­ble­me rund um die Balan­ce zwi­schen Fami­lie und Arbeit. Im kul­tu­rel­len Teil wird die Kaba­ret­tis­tin Jule Voll­mer mit Sati­ren und Chan­sons aus ihrem Pro­gramm „zucker­süß und bit­ter­bös“ den Fami­li­en­all­tag betrach­ten. Mona Otto, Kla­vier­schü­le­rin der Musik­schu­le HSK, run­det die Ver­an­stal­tung mit ihren Musik­bei­trä­gen ab.
 
Der Programmablauf:

  • ab 10.30 Uhr Stehcafe
  • 11.00 Uhr Begrü­ßung und Programm
  • ab 12.30 Uhr Mög­lich­keit zum Gespräch

 
Die Orga­ni­sa­to­ren freu­en sich dar­über, mög­lichst vie­le Bür­ge­rin­nen per­sön­lich, ger­ne auch mit Ver­tre­te­rin­nen oder Kol­le­gin­nen ihrer Ein­rich­tung, Orga­ni­sa­ti­on oder ihres Arbeits­be­rei­ches, begrü­ßen zu kön­nen. Zur bes­se­ren Pla­nung wird um Ant­wort bis zum 15. Janu­ar gebe­ten. Für die Betreu­ung von Kin­dern wäh­rend des Pro­gramms wird nach vor­he­ri­ger Anmel­dung gesorgt sein.

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