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Neuer Grenzstein zwischen Müschede und Hüsten

Der neue Grenzstein zwischen Hüsten und Müschede ist gesetzt. Links die Künstlerin Stefanie Schröter. (Foto: Rupert Schulte)
Der neue Grenz­stein zwi­schen Hüs­ten und Müsche­de ist gesetzt. Links die Künst­le­rin Ste­fa­nie Schrö­ter. (Foto: Rupert Schulte)

Hüs­ten. Pünkt­lich zum Hüs­te­ner Schna­de­gang am kom­men­den Sams­tag ist der neue Grenz­stein fer­tig gewor­den, der unter der Lei­tung der Hüs­te­ner Bild­haue­rin Ste­fa­nie Schrö­ter von Jugend­li­chen aus dem Hüs­te­ner Jugend­zen­trum  geschaf­fen wor­den ist. Wil­li Till­mann als stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des Hei­mat­krei­ses Frei­heit Hüs­ten e. V. hat zusam­men mit dem Vor­stand und der Künst­le­rin Ste­fa­nie Schrö­ter den neu­en Grenz­stein auf der Gren­ze zwi­schen Müsche­de und Hüs­ten in sein Beton­fun­da­ment gesetzt.

Einweihung beim Schnadegang

Am Sams­tag, 19. Sep­tem­ber 2015 wer­den dann die Schna­de­gän­ger, in die­sem Jahr unter der Lei­tung des Kegel­clubs „Neun klei­ne Häm­mer­lein“, den Grenz­stein ein­wei­hen. Treff­punkt zum Schna­de­gang ist um 13 Uhr am Markt­brun­nen in Hüsten.

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Eine Antwort

  1. Lie­be Hüstener.

    Viel Spaß bei dem Schna­de­gang am Samstag.
    Da ich am Wochen­en­de in Köln bin, kann ich lei­der nicht mit­ge­hen. Genau das wäre aber wich­tig, da schon vor Jahr­hun­der­ten gemun­kelt wur­de, die Hüs­te­ner wür­den sich eigen­mäch­tig frem­de Flur­stü­cke aneignen.
    Ich hof­fe, dass ande­re Müsche­der mit­ge­hen, um den rich­ti­gen Grenz­ver­lauf zu kontrollieren. 😉

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