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Neue Beschluss­vor­la­ge zu Regio­na­le-Pro­jekt

Blick auf die neu gewonnene Gastronomiefläche vom anderen Ufer des Vorbeckens. (Foto: oe)
Blick auf die neu gewon­ne­ne Gas­tro­no­mie­flä­che vom ande­ren Ufer des Vor­be­ckens. (Foto: oe)

Sun­dern. Bür­ger­meis­ter Det­lef Lins hat fünf Stun­den vor der Son­der­sit­zung des Rats eine Ergän­zungs­vor­la­ge vor­ge­legt, da sich „in den ver­gan­ge­nen Tagen noch eini­ge wesent­li­che Aspek­te bezüg­lich der Pro­jek­te Regio­na­le und Feri­en­park erge­ben“ hät­ten. Die­se neu­en Erkennt­nis­se sol­len Bestand­teil der Bera­tun­gen sein.
Die Beschluss­vor­la­ge: Beschluss­vor­la­ge vom 19. 2. 14

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Eine Antwort

  1. Nach der neu­en Beschluss­vor­la­ge soll die Pest gegen Cho­le­ra getauscht wer­den.
    220, jetzt noch grö­ße­re Gebäu­de eig­nen sich vor­züg­lich zur wei­ter gestei­ger­ten, ja tota­len
    Land­schafts­zer­stö­rung. Die Dau­er­wohn­nut­zung wird dann eine noch wahr­schein­li­cher Opti­on.
    Die Inves­to­ren wol­len nicht gegen das Dorf han­deln? Was für Sprü­che!
    Welch ein Situa­ti­on, welch Elend! Wie groß muß der Druck wirk­lich las­ten, dass dem Rat sol­che Vor­la­gen vor­ge­legt wer­den?
    Aber: Bes­ser ein Ende mit Schre­cken, als ein Schre­cken ohne Ende!
    War­um wird hier nicht end­lich ein Schnitt gemacht, bedan­ken wir uns bei den Hol­län­dern für ihr Inter­es­se, – sie sol­len das doch mal in Zand­vo­ort pro­bie­ren!
    Hermann‑J. Jür­gens­mei­er

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