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Neu: Knei­pen­fes­ti­val nur „No Cover“ – Blick­punkt ver­gibt Frei­kar­ten

Thors­ten Powers spielt bei der No Cover-Knei­pen­nacht in der Kul­tur­Schmie­de. Die Köl­ner Hip­hop-Band gilt als einer der Höhe­punk­te des viel­sei­ti­gen Pro­gramms.
(Foto: Ver­an­stal­ter)

Arns­berg. Soooo, End­spurt. Am Sams­tag, 3. März 2018 ist es soweit. Das Arns­ber­ger Spar­kas­sen-Knei­pen­fes­ti­val, das seit vie­len Jah­ren aus dem jähr­li­chen Event-Pro­gramm nicht weg­zu­den­ken ist, geht erst­mals auch früh im Jahr über die Büh­nen der Alt­stadt­gas­tro­no­mien. Das zusätz­li­che Fes­ti­val neben dem Ter­min im Okto­ber, der natür­lich bleibt, steht unter dem Mot­to „No Cover“. Die Bands spie­len aus­schließ­lich eige­ne Stü­cke. Also No Cover!

Ver­güns­tig­ter Vor­ver­kauf und Kar­ten­ver­lo­sung

Orga­ni­sa­tor Bernd Boeh­ne, Ste­phan Kös­ter vom Spon­sor Spar­kas­se und Musi­ker Jus­tin Weers (v.l.n.r.) wer­ben für die ers­te No Cover-Knei­pen­nacht am 3. März. (Foto: Spar­kas­se)

Der Vor­ver­kauf ist voll im Gan­ge. Alle Musik­fans kön­nen sich jetzt noch schnell die Ticket-Arm­bänd­chen zum Vor­teil­s­preis von 10 Euro in allen Loka­len, beim Ver­kehrs­ver­ein, in den Spar­kas­sen­fi­lia­len, bei Geträn­ke Kor­te und im Tee­gar­ten sichern. An der Abend­kas­se kos­ten die Bänd­chen dann 15 Euro. Noch güns­ti­ger geht es mit ein wenig Glück bei der Kar­ten­ver­lo­sung, die der Ver­an­stal­ter BwieB und der Blick­punkt gemein­sam durch­füh­ren. Wer bis Mitt­woch, 28. Febru­ar @24 Uhr eine Mail mit dem Stich­wort No Cover an die Adres­se redaktion@blickpunkt-arnsberg-sundern-meschede.de sen­det, kann zu den Gewin­nern von 3 x 2 kos­ten­lo­sen Ticket-Arm­bänd­chen gehö­ren. Bit­te auch Adres­se und Tele­fon­num­mer ange­ben.

Elf Loka­le und 15 Inter­pre­ten

Mit dabei sind dies­mal elf Loka­li­tä­ten und 15 Inter­pre­ten, wobei die Knei­pen wie auf einer Per­len­schnur auf­ge­reiht zwi­schen Neu­markt und Schloss­stra­ße lie­gen. Die musi­ka­li­sche Mei­le ist fuß­gän­ger­freund­lich und ins­ge­samt kaum einen hal­ben Kilo­me­ter lang. das Pro­gramm ist abwechs­lungs­reich. Das Line-up:

  • Zum Alten Schloß: Cap­tain Horst (Indie-Pop-Punk n Roll)
Cap­tain Horst spielt bei der No Cover-Knei­pen­nacht. (Foto: Ver­an­stal­ter)

Seit 2007 beför­dern sie ihre deutsch­spra­chi­gen Tex­te mal pun­kig laut, mal hard­ro­ckig, und mal samt­weich und pop­pig, aber immer erfri­schend gera­de­aus in die Gehör­gän­ge der Zuhö­rer! Bei über 40 Eigen­kom­po­si­tio­nen gibt es kei­ne vir­tuo­sen Spie­le­rei­en, son­dern nur lupen­rei­nen Indie-Pop-Punk‚NRoll. Frei nach dem Mot­to „lachend in den Wahn­sinn“, sich selbst nicht all­zu ernst neh­mend, sind die Jungs sich für fast nichts zu scha­de… Ahoi!

  • Zum Alten Schloß: Andy C.

Andy C. ist Sän­ger und Lie­der­ma­cher. Aktu­ell ist er mit sei­nem Solo­pro­gramm „auch ein trau­ri­ges Lied ist Rock‘n‘Roll“ unter­wegs. Live, mit deut­schen Wor­ten und nur mit einer Akus­tik­gi­tar­re bewaff­net, trägt er sei­ne selbst getex­te­ten und arran­gier­ten Kom­po­si­to­nen vor.

  • Mar­stall: Pele Cas­ter Trio (Indie Pop/Rock)

Pele Cas­ter ist ein „Indie-Pop-Rock“-Kombinat aus befreun­de­ten Musi­kern um den Front­mann Ste­fan “Pele“ Göt­zer. Gut, wenn Künst­ler und Musi­ker wie das Band­pro­jekt Pele Cas­ter der Welt den Spie­gel vor­hal­ten. Grund­ehr­lich in Text und Sound und eben­so unver­mit­telt und grad­li­nig. Make Song­wri­ting gre­at again: Eine exzel­len­te Band und immer wie­der akzen­tu­ier­te Gesangs­har­mo­nien las­sen Pele Cas­ter in der deutsch­spra­chi­gen Gitar­ren­land­schaft erfreu­lich ana­chro­nis­tisch wir­ken. Kla­re Emp­feh­lung für alle Über­sät­tig­ten, denen der gan­ze 1980er-Syn­thie-Pop am Arsch vor­bei­geht.

  • Rats­kel­ler: Frank Wese­mann & Nadi­ne Fin­ger­hut (Rock/Pop Poe­sie)

Frank Wese­mann, ein cha­ris­ma­ti­scher Rock­po­et aus Nien­burg an der Weser mit einer erdi­gen Stim­me und Songs vol­ler Aus­druck und leben­di­ger Fül­le! Er schreibt Tex­te aus dem Leben, eine Ach­ter­bahn­fahrt der Gefüh­le, mal melan­cho­lisch – mal eupho­risch, und immer wie­der auch vol­ler Zuver­sicht. Er bet­tet sie ein in sei­ne ganz eige­nen Rock/­Pop-Lie­der­ma­cher-Musik, die ihre Wir­kung nicht ver­fehlt. Beim Arns­ber­ger NoCo­ver-Knei­pen­fes­ti­val bringt er die Singer/Songwriterin Nadi­ne Fin­ger­hut mit. Die „Rebel­lin auf lei­sen Soh­len“ mit Charme, Stim­me und dem Gespür für zau­ber­haf­te Pop-Poe­sie. Ein außer­ge­wöhn­li­ches Kon­zert im Rats­kel­ler.

  • auffe Maua: Sound­De­fekt (deut­scher Pop-Punk Rock)

„Irgend­wo scheint der Him­mel für uns blau! …“. So beginnt der Refrain des Lie­des „Vor­an­ge­hen“ der Band Sound­De­fekt aus Hamm: Einen Refrain den man nicht mehr leicht aus dem Ohr bekommt. Der Titel ist Pro­gramm. Die 2016 gegrün­de­te vier­köp­fi­ge Band hat ein gro­ßes Ziel. Aus­bre­chen aus dem stau­bi­gen Band­kel­ler und hin­aus­stür­men in die wei­te Welt, um Men­schen mit ihrer fet­zi­gen pop-pun­ki­gen Rock­mu­sik zu begeis­tern. Die Art und The­ma­tik der Lie­der sind abwechs­lungs­reich, ver­lie­ren dabei aber nie die Ver­bin­dung zu ihren rocki­gen Wur­zeln. Trotz­dem sind die Songs wegen ihrer Tex­te und Melo­dien sehr ein­gän­gig – Ohr­wurm­fak­tor garan­tiert! Zu die­ser Musik kann man nicht ruhig sit­zen blei­ben, son­dern man will und muss sich bewe­gen. Appel­liert wird auch an die Zuschau­er! Mit­singpas­sa­gen und tanz­ba­re Beats machen den Live­au­f­tritt der vier Jungs zu einem ech­ten Spek­ta­kel.

  • auf­fe Maua: Alex Fischer (deut­scher Pop-Rock)

„Wir sind jetzt hier! Spot­light, Vor­hang – komm zu uns…“. Die­se Wor­te schal­len laut­stark ins Ohr, wenn man sich den Song „Vor­hang auf“ der Band Alex Fischer aus Hamm anhört. Der ers­te Ein­druck zählt und somit macht die vier­köp­fi­ge Trup­pe mit dem ers­ten Song des Debüt­al­bums „Frei­er Fall“ klar, was Sie errei­chen will. Alex Fischer ist eine Band, die sich im deut­schen Pop-Rock wohl­fühlt und kei­ne Lust auf einen Plan B hat. In der Musik der Jungs spie­gelt sich die Erfah­rung wie­der, die man als Musi­ker Mit­te zwan­zig gesam­melt hat. Mit viel Gefühl wer­den in den deut­schen Tex­ten über den müh­sa­men All­tag, Lie­be, Freund­schaft, Wut und Schmerz die Erfah­run­gen geteilt. Die Erkennt­nis ist, dass ein Leben in der Grau­zo­ne und der Wahn­sinn des All­tags nicht so hek­tisch und stür­misch sein müs­sen.

  • Kul­tur­schmie­de: Thors­ten Powers (Hip Hop)

Trotz Fal­ten und grau­er Haa­re noch das Leben fei­ern und mit Farb­bom­ben die grau-dunk­le Welt ver­schö­nern – Thors­ten Powers ste­hen mit ihrer mit­rei­ßen­den Live­show für eine bun­te Welt ein und begeis­tern damit seit vie­len Jah­ren ihr Publi­kum. Die Köl­ner Hip­Hop-For­ma­ti­on ist seit ihrer Grün­dung 2010 älter, viel­leicht ein biss­chen ernst­haf­ter, aber vor allem immer pro­fes­sio­nel­ler gewor­den. Seit ihren Anfän­gen besteht die Band aus einem bun­ten Hau­fen aus Idea­lis­ten, die mit rie­si­ger Spiel­freu­de jedes Kon­zert zu einem umar­men­den Gemein­schafts­er­leb­nis für ihre Fans machen.

  • Kul­tur­schmie­de: Sent to Fin­land (Pop Rock Folk)
Send to Fin­land spielt bei der No Cover-Knei­pen­nacht. (Foto: Ver­an­stal­ter)

Mehr­stim­mig­keit, aus­ge­fal­le­ne Gitar­ren­riffs, rhyth­mi­scher Groo­ve und eine mar­kan­te Front­stim­me. Das bekommt man, wenn man die vier­köp­fi­ge Band aus dem Nor­den erlebt. Die musi­ka­li­sche Rich­tung ist ein Mix aus Pop-Rock und Folk­mu­sik. Die vier­stim­mi­gen Gesangs­pas­sa­gen und die har­mo­nisch aus­ge­feil­ten Gitar­ren­parts sind das Mar­ken­zei­chen von Sent to Fin­land. Fes­selnd wer­den die eng­lisch­spra­chi­gen Songs von Front­sän­ger Nor­man Ger­ken und sei­nen Mit­mu­si­kern vor­ge­tra­gen. Dabei wer­den Geschich­ten aus dem All­tag und Leben der Band­mit­glie­der erzählt. Trotz sei­ner rau­en Stim­me kre­iert Nor­man Ger­ken zu jeder Zeit einen war­men Moment, der das Publi­kum inne­hal­ten und genie­ßen lässt.

  • Cheers: Duo Lene­lux (Deut­scher Pop)

Lene­lux ist der Name eines Akus­tik­du­os, hin­ter dem sich die Stim­men von Julia Teas­da­le & Chris­ti­an Storb „ver­ste­cken“, die ein­drucks­voll har­mo­nie­ren. Ihre musi­ka­li­schen Wege kreuz­ten sich bei der Arns­ber­ger Cover­band „Noi­se & Voice“. Neben der Lie­be zur Musik tei­len „Lene­lux“ die Freu­de am Tex­ten, die gefühl­vol­le, per­sön­li­che Stü­cke her­vor­bringt. Jene deutsch­spra­chi­ge Pop­mu­sik stammt aus bei­den Federn, erzählt Bot­schaf­ten von der Lie­be, Bezie­hun­gen, der Selbst­fin­dung und ver­führt zum Zuhö­ren und Träu­men.

  • Gast­haus Zur Bör­se: Matt Walsh & The Vibro­so­nics (Electric Blues)
Matt Walsh spielt bei der No Cover-Knei­pen­nacht. (Foto: Ver­an­stal­ter)

Dyna­mi­sche Shuf­fles, mit­rei­ßen­de Swings, tem­pe­ra­ment­vol­le Latins und bit­ter­sü­ße Bal­la­den. Mit den VIBRO­SO­NICS rea­li­siert der iri­sche Aus­nah­me-Har­per und ‑Sän­ger Matt Walsh sei­ne Vor­stel­lun­gen von Electric-Blues auf höchs­tem Niveau. Ele­men­te aus Blues, Jazz und Soul ver­ei­nen sich zu einem span­nen­den und ener­gie­ge­la­de­nen Sound-Mix, der jedem Song etwas auf­re­gend Unbe­kann­tes gibt. Die­se Band, gepaart mit einem Sän­ger und Blues-Har­per der inter­na­tio­na­len Spit­zen­klas­se, bedeu­tet ein Blues-Kon­zert aller­ers­ter Güte, das die Zuschau­er so schnell nicht ver­ges­sen wer­den…

  • O´Casey Irish Pub: Das Weers (Elek­tro Pop)

„Das Weers“, ein Solo­pro­gramm vom Tex­ter und Sän­ger der Arns­ber­ger Band „Alle mei­ne Freun­de“. Sei­ne Songs per­formt Jus­tin Weers mit­hil­fe ver­schie­dens­ter Instru­men­te wie Gitar­re, Bass und Key­board, wel­che live mit­tels einer Loo­p­sta­ti­on auf­ge­zeich­net und wie­der abge­spielt wer­den. Ein wil­der Mix aus Rock, Reg­gae und Elek­tro ent­steht, abge­run­det durch aus­drucks­star­ke und wit­zi­ge deut­sche Tex­te, von denen eini­ge auch Ken­nern von „Alle mei­ne Freun­de“ bekannt sein dürf­ten.

  • O´Casey Irish Pub:: Schwarz­paul (Rag­gea Dub Rock)
Schwarz­paul spielt bei der No Cover-Knei­pen­nacht. (Foto: Ver­an­stal­ter)

SCHWARZ­PAUL ste­hen mit einem fri­schen Kon­zept und erfah­re­nen Musi­kern in den Start­lö­chern, um die deutsch­spra­chi­ge Musik-Land­schaft zu bele­ben. SCHWARZ­PAUL – das ist „eine deutsch­spra­chi­ge Reg­gae­band aus Dort­mund, die mit einem ordent­li­chen Sound aus Reg­gae, Dub und Rock gefällt.“ SCHWARZ­PAUL – das sind „(…) deepe, root­si­ge Klän­ge mit deut­schen Tex­ten und einer gehö­ri­gen Pri­se Dub. Gera­de der Dub­an­teil sowie die intel­li­gen­ten Tex­te heben die Band aus dem Aller­lei bereits bekann­ter Bands, die auf Deutsch unter­wegs sind oder waren, her­vor. (…)“

  • Brau­brü­der-Scha­lan­der Edy Edwards Trio (Rock Hard­blues deutsch)

Edy Edwards ist der Mann mit der Gitar­re. Er singt über das Leben, über die Lie­be und das gan­ze ande­re Zeug. Mit Biss, Hirn und Herz­blut. Am liebs­ten live. Authen­tisch. Mit­rei­ßend. Intel­li­gent. Sei­ne mar­kan­te, cha­rak­ter­star­ke Stim­me und sein unkon­ven­tio­nel­les und trei­ben­des Gitar­ren­spiel ergän­zen sich per­fekt. Nach­dem Edy über ein­hun­dert mal die Büh­nen der Repu­blik unsi­cher gemacht hat­te, folg­te die EP „Ruhr­pott-Poe­sie“. Hier zeich­ne­te sich bereits deut­lich die musi­ka­li­sche Aus­rich­tung auf Rock und Hard Blues ab.

  • Wind­sor Pub: Mar­tin Bau­er (Lie­der­ma­cher)

„Ein guter Song braucht eigent­lich kei­ne kom­ple­xe Instru­men­tie­rung, kei­ne Soli, kei­ne Vir­tuo­si­tät, die zum Selbst­zweck wird. Redu­ziert auf Gitar­re und Stim­me tra­gen sich die Lie­der selbst durch inter­es­san­te Melo­dien und gehalt­vol­le Tex­te“. So prä­sen­tiert Mar­tin Bau­er in sei­nem Pro­gramm „Endlich!Solo“ mit Witz und Charme Titel aus vier Jahr­zehn­ten sowie eige­ne Songs. Inspi­riert von den Lie­der­ma­chern der 1970er Jah­re – Rein­hard Mey, Han­nes Wader, Kon­stan­tin Wecker – erzählt er Geschich­ten zum Zuhö­ren und Nach­den­ken, zum Lachen und Schmun­zeln und ger­ne auch zum Mit­sin­gen.

  • Flip: Andy Jones (Blues Rock Folk)

Andy Jones ist mit sei­nem neu­en Solo-Album „Unspo­ken“ auf Tour.  Mit viel Ener­gie und noch mehr Wär­me singt er Lie­der über Lie­be: Sin­ger-Song­wri­ter-Num­mern in ver­schie­de­nen Gewän­dern. Blues Rock, Folk und Pia­no-Pop. Per­sön­lich und poe­tisch. Eine Andy Jones-Show ist nicht ein­fach ein Kon­zert. Es ist emo­tio­na­ler Urlaub. Sei­ne Stim­me macht aus jedem Club, jeder Büh­ne und jedem Raum einen Win­ter­gar­ten mit Kamin. Andy strahlt ein­fach mensch­li­che Wär­me aus. Er scheint zu sagen: „Ich weiß, wie das ist.“ Und Du denkst: „Er hat voll­kom­men recht.“

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