Neheimer SPD: „Nicht gegen Stüttgen, sondern für Veränderung“

Dass Gerd Stütt­gen in der Dis­kus­si­on um das Land­tags­man­dat von „unso­li­da­ri­schem Ver­hal­ten“ der Arns­ber­ger SPD spricht, ist mensch­lich ver­ständ­lich, ent­spricht aber nicht der Dis­kus­si­on in der SPD. Die lau­fen­den Ermitt­lun­gen gegen Gerd Stütt­gen haben die Ent­schei­dung nicht erleich­tert, aber in der Dis­kus­si­on in der SPD kei­ne Rol­le gespielt. Für die Nehei­mer SPD gilt nach wie vor die Unschulds­ver­mu­tung, auch für Gerd Stüttgen. 

Des­halb war die Ent­schei­dung des SPD Stadt­ver­ban­des für Mar­git Hie­ro­ny­mus als Kan­di­da­tin, auch kei­ne Ent­schei­dung gegen Gerd Stütt­gen, son­dern eine gute Ent­schei­dung für eine per­so­nel­le und poli­ti­sche Ver­än­de­rung.  Der Orts­ver­ein geht davon aus, dass das sehr kla­re Votum (mehr als 2/3 der Dele­gier­ten­stim­men) von allen Mit­glie­dern unter­stützt wird, und die­se bei der Kreis­wahl­kon­fe­renz geschlos­sen Mar­git Hie­ro­ny­mus unterstützen 

Peter Hel­bing OV-Vorsitzender

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