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Nass spen­det an Hos­piz

Spendenübergabe im Nass. Der Erlös aus dem Verkauf des Jubiläumskochbuchs geht an die Hospiz-Stiftung. (Foto: Nass)

Spen­den­über­ga­be im Nass. Der Erlös aus dem Ver­kauf des Jubi­lä­ums­koch­buchs geht an die Hos­piz-Stif­tung. (Foto: Nass)

Hüsten/Arnsberg. Das Frei­zeit­bad Nass in Hüs­ten hat zum zehn­jäh­ri­gen Jubi­lä­um ein Koch­buch mit den Lieb­lings­re­zep­ten der Mit­ar­bei­ter erstellt. Das Koch­buch wur­de im Jubi­lä­ums­jahr im Nass ver­kauft. Ziel der Akti­on war es, den Rein­erlös an eine gemein­nüt­zi­ge Ein­rich­tung zu spen­den. Nach Befra­gung der Mit­ar­bei­ter und Gäs­te im Nass wur­de die Hos­piz-Stif­tung Arns­berg-Sun­dern als Spen­den­emp­fän­ger aus­ge­wählt. Die Über­ga­be der Spen­de in Höhe von 300 Euro fand am Mon­tag im Frei­zeit­bad Nass statt und wur­de durch Geschäfts­füh­rer Bernd Löhr an den Vor­sit­zen­den der Hos­piz-Stif­tung, Dr. Wil­helm Geld­ma­cher, über­ge­ben.

Hos­piz­diens­te brau­chen Unter­stüt­zung für ihre Arbeit

Die Hos­piz­diens­te Arns­berg-Sun­dern haben sich dem Grund­satz ver­pflich­tet, Schwerst­kran­ken und Ster­ben­den ein men­schen­wür­di­ges und selbst bestimm­tes Leben bis zum Ende zu ermög­li­chen – über alle sozia­len und reli­giö­sen Gren­zen hin­aus. Der Ambu­lan­te Hos­piz­dienst unter­stützt in viel­fäl­ti­ger Wei­se die Fami­li­en von Betrof­fe­nen und ermög­licht, dass die­se in ihrem gewohn­ten fami­liä­ren Umfeld blei­ben kön­nen. Wenn das nicht mög­lich ist, fin­den schwerst­kran­ke Men­schen im Sta­tio­nä­ren Hos­piz Rapha­el lie­be­vol­le Auf­nah­me, ein zwei­tes Zuhau­se. Um die­se Auf­ga­ben auf hohem Niveau leis­ten zu kön­nen, benö­ti­gen die Hos­piz­diens­te ein hoch moti­vier­tes, mensch­lich rei­fes und beson­ders qua­li­fi­zier­tes Mit­ar­bei­ter­team und eine gute Aus­stat­tung in allen Berei­chen. Die Kos­ten dafür kön­nen durch die Pfle­ge­sät­ze der Kran­ken­kas­sen allein nicht abge­deckt wer­den. Die Hos­piz­diens­te sind auf Unter­stüt­zung ange­wie­sen und brau­chen die Hil­fe von Men­schen, wel­che die Arbeit wert­schät­zen und ide­ell und finan­zi­ell mit­tra­gen.

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