Nach Umtausch fehlen 100 Euro in Kasse

Arns­berg. Am Mitt­woch betrat eine Kun­din ein Geschäft an der Apos­tel­stra­ße. Nach­dem sie sich umge­schaut hat­te, ging sie zur Kas­se und woll­te Waren im Wert von eini­gen Euro bezah­len. Dazu gab sie der Bedie­nung einen gro­ßen Euro-Schein und bekam das ent­spre­chen­de Wech­sel­geld zurück. Anschlie­ßend beschwer­te sich die Kun­din über den Kauf­preis und die Ver­käu­fe­rin einig­te sich mit der Frau dar­auf, den Kauf rück­gän­gig zu machen. Aller­dings muss­te danach fest­ge­stellt wer­den, dass zwar die ursprüng­li­che Bank­no­te wie­der aus­ge­hän­digt wor­den war, aber von dem Wech­sel­geld 100 Euro fehl­ten. „Die­ses Vor­ge­hen ist der Poli­zei bekannt,“ so Poli­zei­spre­cher Lud­ger Rath. „Die Täter ver­wir­ren geschickt ihr Gegen­über und len­ken die­se durch mehr­fa­ches Hin- und Her­wech­seln ab. Auf die­se Art und Wei­se erlan­gen die Täter Bar­geld zum Nach­teil der Geschäf­te. Der Betrug wird meis­tens erst fest­ge­stellt, wenn die Kun­den sich bereits ent­fernt haben.“

 Wechselbetrug

Die Wech­sel­be­trü­ge­rin wird so beschrieben:

Wer hat die Frau noch gese­hen? Wo ist sie noch in Erschei­nung getre­ten? Sach­dien­li­che Hin­wei­se zu der Betrü­ge­rin nimmt die Poli­zei Arns­berg unter Tel. 02932 90200 entgegen.

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