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Mul­ch­ar­bei­ten in der Brut- und Setz­zeit auf Feri­en­park-Gelän­de

Ame­cke. Die Hel­ma AG hat in die­ser Woche – inmit­ten der Brut- und Setz­zeit – begon­nen, das 24 Hekt­ar gro­ße Feri­en­park-Are­al am Sor­pe­see zu mul­chen. Zeu­gen hat­ten dies am Mitt­woch dem Umwelt­amt der Stadt Sun­dern gemel­det, das unmit­tel­bar die zustän­di­ge Unte­re Land­schafts­be­hör­de ein­ge­schal­tet hat. Trotz Auf­for­de­rung der Behör­de, die Arbei­ten ein­zu­tel­len, wur­den die Mul­ch­ar­bei­ten auch am Don­ners­tag fort­ge­setzt. Der Blick­punkt hat das Are­al am Sams­tag­abend über­flo­gen. Das Bild­ma­te­ri­al zeigt ein­drucks­voll das gesam­te Aus­maß der Arbei­ten:

 

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5 Antworten

  1. Ich bin scho­ckiert. Ohne auf die Brut und Set­zeit Rück­sicht zu neh­men, eis­kalt mit der Rodung vor­zu­ge­hen. Ich hat­te eigent­lich gehofft, dass die­ses Bau­pro­jekt schei­tern wür­de. Was für ein Ein­schnitt in die Natur. Wenn es eine Mög­lich­keit gibt, die­ses Pro­jekt zu ver­hin­dern, bin ich dabei. Ich lie­be die Natur und bin ein abso­lu­ter Sor­pe Fan. Das macht mich sehr wütend.

  2. Gibt es noch eine Mög­lich­keit, die­ses Pro­jekt zu stop­pen?. Ich bin dabei. Die­se maß­lo­se Rück­sichts­lo­sig­keit der Natur gegen­über.

  3. Wenn die Wor­te des BM „mit mir wird es kei­nen Feri­en­park gebe“ tat­säch­lich umge­setzt wor­den wae­re, dann wäre es nicht soweit gekom­men. Man hat den Ein­druck man hät­te es aus­sit­zen wol­len. Es wird unbe­dingt Zeit, dass der Hel­ma AG auf­ge­zeigt wird, was nach den Umwelt­schutz­ge­set­zen zu tun oder unter­sagt ist.

  4. Wenn die Wor­te des BM „mit mir wird es kei­nen Feri­en­park gebe“ tat­säch­lich umge­setzt wor­den wae­re, dann wäre es nicht soweit gekom­men. Man hat den Ein­druck man hät­te es aus­sit­zen wol­len. Es wird unbe­dingt Zeit, dass der Hel­ma AG auf­ge­zeigt wird, was nach den Umwelt­schutz­ge­set­zen zu tun oder unter­sagt ist.

  5. Wer­te Frau Elke Laser,
    die geplan­te Feri­en­sied­lung mit 350 Häu­sern in Ame­cke wird es in die­ser Form nie geben.
    Der Rat hat in einer Son­der­sit­zung am 9. April die Ein­lei­tung des Ver­fah­rens zur Auf­he­bung des Bebau­ungs­pla­nes A26 und eine Ver­än­de­rungs­sper­re beschlos­sen. Damit ist die­ses Pro­jekt vom Tisch. Was in Zukunft gebaut wer­den darf, das ent­schei­det der Rat der Stadt.

    Hans Klein / WISU in Sun­dern

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