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Miss­ach­tung der Coro­na-Regeln: Besu­cher­zahl im Strand­bad wird redu­ziert

Lang­scheid. Die Sor­pe­see GmbH sieht sich gezwun­gen, die Zahl der Besu­cher im Strand­bad am Sor­pe­see zu redu­zie­ren. Das teilt der Betrei­ber in einer Pres­se­infor­ma­ti­on mit. Auf­grund der Erfah­run­gen am letz­ten Wochen­en­de und des vor­her­ge­sag­ten Hoch­som­mer­wet­ters mit Tem­pe­ra­tu­ren jen­seits der 30-Grad-Mar­ke hat die Sor­pe­see GmbH ent­schie­den, die maxi­ma­le Besu­cher­zahl im Strand­bad ab sofort auf 700 Per­so­nen zu redu­zie­ren (bis­her 966).

Das Strand­bad am Sor­pe­see hat sich zu einem belieb­ten Treff­punkt ent­wi­ckelt. In den Coro­na-Zei­ten ist es aber der­zeit zu voll gewor­den. Foto: Sor­pe­see GmbH

Maxi­ma­le Besu­cher­zahl bei 700 Gäs­ten

Am letz­ten Wochen­en­de hat­ten sich vie­le Gäs­te nicht an die Hygie­ne­re­geln gehal­ten – sowohl im Ein­gangs­be­reich, als auch auf der Lie­ge­wie­se wur­den die Min­dest­ab­stän­de teil­wei­se nicht aus­rei­chend ein­ge­hal­ten. „Wir sind froh, dass wir über­haupt öff­nen dür­fen und möch­ten ver­hin­dern, dass sich Gäs­te oder unser Per­so­nal mit dem Coro­na-Virus infi­zie­ren, daher ist die­se Maß­nah­me lei­der unum­gäng­lich“, so Mar­tin Lever­mann, Geschäfts­füh­rer der Sor­pe­see GmbH.

Maß­nah­me ist unum­gäng­lich

Der Ein­lass in das Strand­bad ist wei­ter­hin nur mit Online­ti­ckets mög­lich – die­se kön­nen im Inter­net unter www.sorpesee.de gekauft wer­den. Sobald das Strand­bad aus­ge­bucht ist, kön­nen kei­ne Ein­tritts­kar­ten mehr erwor­ben wer­den. Wer also das Strand­bad in den nächs­ten Tagen besu­chen möch­te, soll­te recht­zei­tig buchen. Das Strand­bad ist vor­aus­sicht­lich noch bis zum 31. August geöff­net.

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