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Martinszug und Martinsspiel – Tradition in Oeventrop

Mar­tins­spiel in Oeven­trop. (Foto: privat)

Oeven­trop. „Later­ne, Later­ne“ – so lau­te­te eines der Lie­der, die am Frei­tag beim Mar­tins­um­zug der Hl. Fami­lie Oeven­trop zu hören waren. Der Hl. Mar­tin zog hoch zu Roß beglei­tet von vie­len Kin­dern und Erwach­se­nen durch die Stra­ßen Oeven­trops. Bei Ein­bruch der Dun­kel­heit tru­gen zahl­rei­che Kin­der ihre Later­nen vom Schul­hof der Grund­schu­le Din­sche­de zum Eli­sa­be­th­heim. Der Gesang der Mar­tins­lie­der wur­de wie jedes Jahr vom frei­wil­li­gen Tam­bour­korps und Musik­ver­ein Oeven­trop musi­ka­lisch unter­malt. Am Eli­sa­be­th­heim erwar­te­te die Gemein­de dann im Feu­er­schein vor his­to­risch anmu­ten­der Kulis­se das Mar­tins­spiel. Die Geschich­te von St. Mar­tin wur­de von zahl­rei­chen klei­nen und gro­ßen Schau­spie­lern gekonnt in Sze­ne gesetzt. Zum Abschluss san­gen alle gemein­sam das Mar­tins­lied, bevor die Later­nen­trä­ger sich für den Heim­weg ein Stüt­chen mit­neh­men durf­ten. Die­se Ges­te des Tei­lens erin­nert an die Taten des hei­li­gen Mar­tin, der den Men­schen Gutes tun woll­te und sei­nen Besitz mit ande­ren teilte.

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