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Lob für Pro­fes­sio­na­li­tät und Ein­satz

(Foto: Feuerwehr Sundern)

Bei der Haupt­dienst­be­spre­chung des Lösch­zugs Sun­dern wur­den And­re Gar­bes und Ste­fa­nie Sied­hoff beför­dert. (Foto: Feu­er­wehr Sun­dern)

Sun­dern. Beein­dru­cken­de Zah­len nann­te der Lösch­zug Sun­dern im Tätig­keits­be­richt bei der Haupt­dienst­be­spre­chung. Bei ins­ge­samt 81 Ein­sät­zen leis­te­ten die Män­ner und Frau­em um Lösch­zug­füh­rer Andre­as Sie­bert 2069 Stun­den. Die­se tei­len sich auf in 42 Brand­ein­sät­ze mit 1334 Stun­den, 20 Tech­ni­sche Hil­fe-Ein­sät­ze mit 266 Stun­den und 19 sons­ti­ge Ein­sät­ze mit 469 Stun­den. Die Per­so­nal­stär­ke des Lösch­zugs betrug mit Stand vom 31. 12. 2013 ins­ge­samt 67 akti­ve Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den, davon 19 Grup­pen­füh­rer und 48 Mann­schafts­dienst­gra­de. Die Ehren­ab­tei­lung umfasst der­zeit 27 Kame­ra­den sowie als Ehren­mit­glied den ehem. Stadt­brand­meis­ter Johan­nes Voll­mer. 18 Kame­ra­den nah­men 2013 an ins­ge­samt 12 Lehr­gän­gen teil. Der Fahr­zeug­park des Lösch­zugs besteht zur Zeit aus zehn Ein­satz­fahr­zeu­gen, zwei  Abroll­be­häl­tern, drei Anhän­gern, einer Feld­kü­che sowie dem MTW der Jugend­feu­er­wehr der Stadt Sun­dern. Die­se sind auf der Home­page des Lösch­zugs unter www.feuerwehr-sundern.de/technik/fahrzeug_uebersicht.php alle detail­liert beschrie­ben.

Ein­füh­rung des didi­ta­len Funk­ver­kehrs steht an

Der Bei­geord­ne­te Meinolf Kühn lob­te vor allem den per­so­nal­in­ten­si­ven und gro­ßen MANV-Ein­satz (Mas­sen­an­fall von Ver­letz­ten) an der Schüt­zen­hal­le in Wes­ten­feld im Som­mer des Jah­res. „Auch ein so außer­ge­wöhn­li­cher Ein­satz wur­de mit gro­ßer Pro­fes­sio­na­li­tät ruhig und beson­nen abge­wi­ckelt“ zeig­te sich Kühn beein­druckt. Der stellv. Wehr­füh­rer Rai­ner Albers  gab einen Aus­blick auf 2014 mit der Erpro­bung und Ein­füh­rung des digi­ta­len Funk­ver­kehrs und beför­der­te And­re Gar­bes zum Ober­feu­er­wehr­mann und Ste­fa­nie Siet­hoff zur Unter­brand­meis­te­rin. Die Ehren­ab­tei­lung bedank­te sich für die gute Zusam­men­ar­beit mit der Ein­satz­ab­tei­lung freut sich auf das Jubi­lä­ums­jahr 2014 denn der Lösch­zug wird 112 Jah­re alt.

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