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Leser­brief: „Den Schwach­sinn über­lebt man poli­tisch nicht”

Sun­dern. Zum Dau­er­the­ma Öffent­li­che Park­plät­ze an der Röhr erreich­te die Blick­punkt-Redak­ti­on fol­gen­der Leser­brief von Hans-Die­ter Lat­zer, Ame­cker Bür­ger und Rats­mit­glied in der WISU-Frak­ti­on:

 

S. Hofschlaeger / pixelio.de

Leser­brie­fe müs­sen nicht der Mei­nung der Redak­ti­on ent­spre­chen, die sich das Recht auf Kür­zung vorbehält.(Foto. S. Hof­schla­e­ger / pixelio.de)

Der Bür­ger­meis­ter und eini­ge aus der Ver­wal­tung ver­su­chen, mit allen Mit­teln den Erhalt der kos­ten­lo­sen Park­plät­ze im Stadt­kern an der Röhr zu ver­hin­dern. Dabei scheint es kei­ne Rol­le zu spie­len, das von Sei­ten der Ein­zel­händ­ler, Gas­tro­no­mie, Ärz­te, Ban­ken, Kir­chen­gän­gern und auch der Poli­tik gegen den Weg­fall der Park­plät­ze Sturm gelau­fen wird.

Ich ver­spre­che der Ver­wal­tung ein­schließ­lich Bür­ger­meis­ter Bro­del und den poli­ti­schen Frak­tio­nen: Wer für den Weg­fall unse­rer Park­plät­ze stimmt, über­lebt die­sen ange­zet­tel­ten „Schwach­sinn“ poli­tisch nicht gut. Die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unse­rer Stadt ver­zei­hen die­sen geplan­ten Schild­bür­ger­streich nicht. Die Quit­tung kommt zur nächs­ten Wahl. Die WISU – Wir sind Sun­dern wird zur gege­be­nen Zeit die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger gern und aus­führ­lich dar­an erin­nern.

Wir haben aber vor­her noch einen Trumpf in der Hand: Der Sun­de­raner Rat könn­te mehr­heit­lich Ver­ant­wor­tung zei­gen und die­ses uner­freu­li­che The­ma in der Rats­sit­zung am 26. 04. 2018 ein­fach ableh­nen.

Geplan­te Innen­stadt­ent­wick­lung: Ja

Weg­fall der öffent­li­chen Park­plät­ze: Nein

Klu­ger Rats­be­schluss

Hans-Die­ter Lat­zer, Ame­cker Bür­ger und im Rat

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3 Kommentare zu Leser­brief: „Den Schwach­sinn über­lebt man poli­tisch nicht”

  • Na, dann bleibt eben alles so wie es gera­de ist. Die Innen­stadt stirbt, lang­sam aber sicher, dafür gibt es aber dann jede Men­ge kos­ten­freie Stell­plät­ze. Kann man so machen, ist aber.…

  • Natür­lich muss die Innen­stadt attrak­ti­ver gemacht wer­den, aber doch nicht mit der Abriß­bir­ne!

  • Das Fata­le wäre ja: Wenn Bür­ger­meis­ter Bro­del die Wie­der­wahl ver­lie­ren wür­de, dann blie­be uns den­noch die ver­korks­te Innen­stadt auf ewi­ge Zeit erhal­ten. Gott bewah­re!
    Es nützt also nichts, mit zukünf­ti­gen Wahl­nie­der­la­gen zu dro­hen, Herr Lat­zer.

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