Leserbrief: AfD beklagt „böswillige Unterstellungen“

Arns­berg. Zum The­ma „Popu­lis­ti­scher Ascher­mitt­woch der AfD in der Fest­hal­le der Arns­ber­ger Bür­ger­schüt­zen“ erreich­te uns fol­gen­der Leser­brief von Jür­gen Anto­ni, dem Spre­cher der AfD-Frak­ti­on im Arns­ber­ger Rat:
 

„Wie kom­men die Damen der GRÜ­NEN, Vere­na Ver­spohl und Anni­ka Neu­meis­ter nur dar­auf, dass die AfD hier gegen „Flücht­lin­ge“ het­zen und es sich um eine men­schen­rechts­ver­let­zen­de Ver­an­stal­tung han­deln wird? Das nen­ne ich mal ein siche­res Auf­tre­ten bei völ­li­ger Ahnungs­lo­sig­keit. Die AfD aller­dings der Het­ze gegen Flücht­lin­ge zu bezich­ti­gen, ist eine gera­de­zu bös­wil­li­ge und wahr­heits­wid­ri­ge Unterstellung.
Mit dem erneu­ten Ver­such, durch Ein­wir­kung auf Inha­ber und Päch­ter des Ver­an­stal­tungs­orts, die­se zur Ver­trags­kün­di­gung zu bewe­gen, ver­las­sen die GRÜ­NEN end­gül­tig den Boden der Rechts­staat­lich­keit. An man­geln­dem Demo­kra­tie­ver­ständ­nis scheint es den GRÜ­NEN aller­dings nicht zu feh­len. Als Leh­re­rin an einem Gym­na­si­um soll­te Frau Ver­spohl eigent­lich wis­sen, dass der Begriff Popu­lis­mus vom latei­ni­schen popu­lus‚ Volk, abstammt.
Popu­lis­mus betont den Gegen­satz zwi­schen dem „Volk“ und der „Eli­te“ und nimmt dabei in Anspruch, auf der Sei­te des „ein­fa­chen Vol­kes“ zu ste­hen. Auf wel­cher Sei­te die GRÜ­NEN ste­hen ist mir hin­ge­gen unbekannt.“

Jür­gen Antoni

Hüs­te­ner Str. 50, 59821 Arnsberg

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