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Lan­ge: Sun­derner CDU kann und will Wan­del meistern

Sunderns CDU-Stadtverbandsvorsitzender Stefan lange. (Foto: CDU)
Sun­derns CDU-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­der Ste­fan Lan­ge. (Foto: CDU)

Sun­dern. Ste­fan Lan­ge, Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­der der Sun­derner CDU, ver­spricht in sei­ner Ein­la­dung zur Kan­di­da­ten­auf­stel­lung für die Kom­mu­nal­wahl eine CDU im Wan­del zu mehr Trans­pa­renz und Bürgerbeteiligung.

Rats­kan­di­da­ten wer­den am 19. März aufgestellt

Lan­ge, der auch stellv. Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der der CDU im Sun­derner Rat ist, in sei­ner Ein­la­dung: „Am 25. Mai die­ses Jah­res ent­schei­den die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger dar­über, wer in den kom­men­den – ein­ma­lig – sechs Jah­ren bis ins Jahr 2020 die poli­ti­sche Ver­ant­wor­tung für unse­re Stadt Sun­dern tra­gen wird. Mit weit­rei­chen­den Ent­schei­dun­gen hat die CDU in den ver­gan­ge­nen Wochen gezeigt, dass sie auch in Kri­sen­zei­ten hand­lungs­fä­hig ist und ihrer Ver­ant­wor­tung gerecht wird. Es wird jedoch in gro­ßen Tei­len der Öffent­lich­keit ein Wan­del der Kom­mu­nal­po­li­tik und auch ein Wan­del der CDU erwar­tet: hin zu mehr Trans­pa­renz, hin zu mehr Bür­ger­be­tei­li­gung. Die­sen Wan­del – so glau­be ich fest – kann und will die neue Mann­schaft für die Kom­mu­nal­wahl 2014 meis­tern. Die Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten sind in Sun­dern und in den Dör­fern unse­rer Stadt zu Hau­se, ken­nen die Men­schen und die Pro­ble­me vor Ort und set­zen sich mit aller Kraft und mit einem Höchst­maß an Ver­ant­wor­tung für unse­re gemein­sa­me Hei­mat ein.“
Die Auf­stel­lung die­ser Kan­di­da­tin­nen und Kan­di­da­ten der CDU für die Kom­mu­nal­wahl erfolgt am Mitt­woch,  19. März um 19 Uhr im Tag­werk (Kol­ping­haus).

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2 Antworten

  1. Das nen­ne ich mal einen Mei­len­stein, das jetzt vor der Wahl die ohne­hin Regie­ren­de Par­tei die Pro­ble­me in Angriff neh­men möch­te die sie zum Teil sel­ber erschaf­fen hat! Die CDU Sun­dern hat auch bestimmt eini­ges an Auf­ga­ben gemeis­tert (habe nur gera­de kein Bei­spiel zur Hand).
    Es wäre Wün­schens­wert das der Auf­trag den die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger den Par­tei­en all­ge­mein durch die Stimm­zet­tel ertei­len auch mal wahr­ge­nom­men wer­den. Ich möch­te kei­ne Par­tei in den Him­mel heben, aber da die CDU nun mal schon län­ger Regiert und durch die Mehr­heit im Rat allei­ne Beschlüs­se tref­fen kann, sind Fehl­ent­schei­dun­gen in gro­ßer Men­ge getrof­fen wor­den, Wie­so soll­te sich das jetzt ändern? Nur wegen einer Aus­sa­ge jetzt packen wir es aber an!? Scheint mir ein wenig Unglaub­wür­dig zu sein, aber ich las­se mich gern beleh­ren. Nur dazu soll­te vor der Wahl etwas pas­sie­ren und nicht nur alles wie­der auf von Poli­ti­kern getrof­fe­nen Halb­wahr­hei­ten und Ver­spre­chen auf­ge­baut wer­den, nach der Wahl geht es wie gehabt wei­ter habe ich die Befürchtung.

  2. Wer­ter Herr Steinberg,
    Ihre Kri­tik ist so pau­schal, daß man kei­ner­lei Ansatz­punkt fin­den könn­te um sie zu zer­pflü­cken. Ich kann nur sagen: Wer NICHTS macht macht auch kei­ne Fehler!
    Man kann genau­so gut behaup­ten: Es wur­de sehr Vie­les in der Ver­gan­gen­heit rich­tig gemacht zum Woh­le der Stadt.
    Nicht alles so nega­tiv sehen, Herr Steinberg. 🙂

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