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Land­ma­schi­ne wird Arbeit am Frei­tag zu heiß – Feu­er­wehr löscht Rund­bal­len­pres­se

Mesche­de-Stesse. In Stesse, einem Orts­teil von Mesche­de, hat am Frei­tag­nach­mit­tag gegen 15.20 Uhr eine Rund­bal­len­pres­se Feu­er gefan­gen. Die Feu­er­wehr Mesche­de rück­te mit dem Lösch­zug Frei­enohl sowie den Lösch­grup­pen Cal­le, Wal­len und Wen­ne­men, Wehr­lei­ter und der Funk­grup­pe zur Ein­satz­stel­le auf einer Land­stra­ße aus. Poli­zei, Ener­gie­ver­sor­ger West­netz und die Unte­re Was­ser­be­hör­de des HSK rück­ten eben­falls zum Ein­satz aus. Das mel­det die Feu­er­wehr Mesche­de.

Von der Rund­bal­len­pres­se, die am Frei­tag bei Mesche­de-Stesse aus­brann­te ist trotz des schnel­len Ein­sat­zes der Feu­er­wehr nicht mehr viel Brauch­ba­res übrig geblie­ben. Fotos: FW Mesche­de

Rund­bal­len­pres­se im Voll­brand

Bei Ein­tref­fen der Feu­er­wehr stand die Rund­bal­len­pres­se bereits in Voll­brand. Der Fah­rer konn­te glück­li­cher­wei­se die Zug­ma­schi­ne noch abhän­gen und in Sicher­heit brin­gen. Die ers­ten Kräf­te nutz­ten den Schnell­an­griff zum Löschen wäh­rend par­al­lel ein Schaum­an­griff auf­ge­baut wur­de. Mit Netz­was­ser, her­ge­stellt aus kleins­ten Men­gen bio­lo­gisch abb­bau­ba­rem Schaum­mit­tel, konn­ten die Ein­satz­kräf­te dann auch das Stroh, wel­ches sich noch in der Pres­se befand, ablö­schen.

Bren­nen­des Stroh aus Pres­se geholt

Im wei­te­ren Ver­lauf wur­de mit einem zwei­ten Tre­cker die Heck­lap­pe der Bal­len­pres­se geöff­net, das Stroh her­aus­ge­holt und abge­löscht. Nach ca. 3 Stun­den war der Ein­satz für die Feu­er­wehr been­det und die wäh­rend des Ein­sat­zes voll gesperr­te L 914 wur­de von der Poli­zei wie­der frei­ge­ge­ben. Im Ein­satz waren rund 35 Ein­satz­kräf­te der oben auf­ge­führ­ten Ein­hei­ten.

(Text und Fotos: Feu­er­wehr Mesche­de)

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